Bradley Cooper will über Geld reden

Bradley Cooper will über Geld reden
Bradley Cooper © Cover Media

Bradley Cooper (40) findet, man sollte in Hollywood offen über Geld sprechen.

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Schluss mit der Heimlichkeit

Seine 'Silver Linings'-Kollegin Jennifer Lawrence (25) äußerte sich vor Kurzem in einem offenen Brief über das Thema und beklagte sich darüber, dass Frauen in Hollywood so viel weniger verdienen, als ihre männlichen Kollegen - wenn sie auch zeitgleich betonte, eine Mitschuld daran zu tragen. Auch Bradleys 'American Sniper'-Kollegin Sienna Miller (33) kämpft gegen die Ungerechtigkeit, was Bradley bewundernswert findet.

"Es ist ganz einfach: Natürlich finde ich, dass alle offen über dieses Thema reden sollten", sagte der Star zu Gast in der TV-Sendung 'Good Morning Britain'. "In unserem Job gibt es eine große Unstimmigkeit in Sachen Gehalt, in vielen anderen Berufen ist es sicher noch viel schlimmer. Ich finde es also toll, dass Jennifer und Sienna dieses Thema ansprechen. Viele reden nicht gerne darüber, wie viel sie verdienen. Es würden sich sicher viele freuen, wenn man sagen würde, man will ein niedrigeres Gehalt bekommen, damit es gerecht ist. Da würde einen doch keiner aufhalten!"

Bradley bewundert Sienna so sehr, dass er nach dem 'American Sniper'-Dreh unbedingt ein zweites Mal mit ihr arbeiten wollte. Er lies sie nicht in Ruhe, bis sie zum neuen Film 'Burnt' zusagte.

"Der Dreh fand in London statt, ich fragte sie also immer wieder, ob sie nicht mitmachen wollte. Sie könnte die ganze Zeit bei ihrer Familie sein", erklärte Bradley Cooper. "Endlich sagte sie zu. Als sie dann ans Set kam, hatte sie [für ihre Rolle] einen geschorenen Kopf, Tätowierungen, eine ganze andere Einstellung... es war unglaublich!"

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