Bradley Cooper: Star-Allüren?

Bradley Cooper: Star-Allüren?
Offenbar ein "komischer Vogel": Bradley Cooper © Evan Agostini/Invision/AP

Am Donnerstag stellte WikiLeaks tausende Dokumente und E-Mails aus dem Sony-Hack des vergangenen Jahres ins Netz. Nachdem beim ersten Schwung an Informationen 2014 schon Angelina Jolie (39) als "verzogene Göre" betitelt wurde, erwischt es nun unter anderem Bradley Cooper (40). Der ist in Hollywood derzeit omnipräsent - doch nicht jeder Regisseur scheint die Arbeit mit ihm zu genießen. In E-Mails an Sonys Ex-CEO Amy Pascal wurde nun angedeutet, dass er sich nicht gut führen lässt.

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Neue Details aus Sony-Leak

Geschrieben hat das Regisseur Cameron Crowe (57) in einer Mail an Pascal. Crowe arbeitete mit Cooper bei "Aloha" zusammen, der in diesem Jahr in die Kinos kommen soll. Die Zusammenarbeit verlief aber offenbar nicht ohne Komplikationen. "Ehrlich gesagt ist Bradley ein komischer Vogel", schrieb Crowe. "Seine Szenen richtig hinzukriegen ist schwierig, aber er ist jetzt okay, also lassen wir ihn einfach brodeln und konzentrieren uns auf unser Mädchen." Gemeint ist damit Co-Star Emma Stone (26), die laut Crowe äußerst nuanciert spielt.

 

Heftige Vorwürfe gegen David O. Russell

 

Weitaus unschöner sind Anschuldigungen gegen Regisseur David O. Russell (56), der einem Journalisten zufolge Amy Adams (40) am Set von "American Hustle" misshandelt haben soll. "Er hat einen Typen am Kragen gepackt, wiederholt Leute vor anderen beschimpft und Amy Adams so misshandelt, dass Christian Bale ihm auf die Pelle gerückt ist und ihm gesagt hat, er soll aufhören sich wie ein Irrer aufzuführen", schrieb der Journalist in einer E-Mail. Außerdem soll Russell die Crew "wie Dreck" behandelt und extravagante Wünsche an den Tag gelegt haben.

Übrigens bekommt auch Jolie in diesen Enthüllungen erneut ihr Fett weg. In einem Mail-Austausch zwischen Pascal und Produzent Scott Rudin war die Rede davon, dass Jolie Filme für ihr "Cleopatra"-Projekt studiere. Rudins Reaktion: "Bitte töte mich. Sofort."

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