Bradley Cooper sah nie wirklich gut aus

Bradley Cooper
Bradley Cooper © Cover Media

Bradley Cooper (40) denkt ganz und gar nicht, dass er "zu gutaussehend" für seine neue Filmrolle in 'American Sniper' ist.

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Das ist seine Meinung

Der Schauspieler ('Hangover') verkörpert in dem Biopic den Navy SEAL Chris Kyle († 38), der Film wird hoch gelobt und man munkelt, dass auf Bradley die dritte Oscarnominierung warten könnte.

Der Amerikaner bringt mit seinen blauen Blitze-Augen und dem strahlenden Perlweiß-Lächeln die Frauenherzen reihenweise zum Schmelzen, aber dennoch findet Bradley nicht, dass seine Karriere besonders viel mit seinem Aussehen zu tun hat.

"Der erste Job, den ich je bekam, war in 'Alias - Die Agentin' und ich war nicht der ... hübsche Typ, ich war der Kumpel, der beste Freund", meinte der Partner des britischen Models Suki Waterhouse (23) zu Besuch bei Matt Lauer (57) in der 'Today'-Show und erklärte lachend weiter: "Und in 'Die Hochzeits-Crasher' spielte ich den Ar***. Also nein, an dem 'Oh, er ist zu gutaussehend'-Problem litt ich nie."

Der wahre Chris Kyle wurde 2013 getötet, aber Bradley hatte während der Vorbereitung auf seine Rolle Gelegenheit, den Scharfschützen, auf dessen Konto über 160 bestätigte Erschießungen gehen, kennenzulernen. Die beiden Männer verstanden sich gut, wie der Hollywoodstar betonte: "Wir hatten tatsächlich eine nette Unterhaltung. Er war ziemlich lustig. Er hatte diesen Satz: 'Als ich aufwuchs, waren die Marines die größten, fiesesten Typen in der Gegend.' Diese Sache liebte ich total. Irgendwas hatte das, was mich für ihn einnahm."

'American Sniper' erzählt die Lebensgeschichte von Chris Kyle und dessen Schwierigkeiten, sich nach seinem Irak-Einsatz wieder in der Normalität zurechtzufinden. Der Film mit Bradley Cooper startet am 26. Februar in den deutschen Kinos.

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