Bradley Cooper ging an körperliche Grenzen

Bradley Cooper
Bradley Cooper © Cover Media

Bradley Cooper (39) fand es extrem hart, für den Film 'American Sniper' zuzunehmen.

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Hartes Training

Der amerikanische Schauspieler ('Silver Linings') verkörpert in dem Actionfilm den 2013 verstorbenen Navy-Seal-Soldaten und Scharfschützen Chris Kyle. Deshalb musste der eigentlich schon durchtrainierte Star seine Kalorienaufnahme mehr als verdoppeln, um an den Körper des Snipers heranzukommen. Jetzt gestand er im Interview mit 'Entertainment Tonight', dass dies alles andere als angenehm war. "Es war ziemlich brutal", seufzte der Adonis. "Ich habe ungefähr 18 Kilogramm zugenommen, neun davon sind jetzt schon wieder runter. Ich nahm 5000 Kalorien am Tag zu mir und habe alles getan, um [Kyle] zu ehren."

Der Film, bei dem Clint Eastwood (84, 'Jersey Boys') Regie führt, basiert auf dem autobiographischen Bestseller des verstorbenen Soldaten mit dem Originaltitel 'American Sniper: The Autobiography of the Most Lethal Sniper in U.S. Military History'. Chris Kelly galt mit über 160 bestätigten Tötungen als der erfolgreichste Scharfschütze der US-Geschichte. Im Februar 2013 wurde er angeblich von einem Kriegsveteran in Texas erschossen, den er auf einen Schießstand mitnahm, um ihm über dessen posttraumatische Belastungsstörung hinwegzuhelfen. Der Streifen soll im nächsten Jahr erscheinen.

Bei seinem aktuellsten Projekt sieht man Bradley Cooper selbst gar nicht, sondern kann ihn nur hören. So lieh er für den Science-Fiction-Film 'Guardians of the Galaxy' einem animierten Waschbären namens Rocket Raccoon seine Stimme. Kürzlich verriet der Leinwandstar, dass diese Rolle wie für ihn bestimmt war, da sein Lieblingssong ein Lied der Beatles ist, was fast genauso heißt wie seine Figur. "Das ist eigentlich ganz schön verrückt. Wirklich komisch. 'Rocky Raccoon' ist eines meiner Lieblingslieder", erzählte er im letzten Jahr 'MTV News'. "Aus irgendeinem Grund erledigt mich dieser Song einfach komplett. Es ist erbärmlich; er zerstört mich einfach. Als mir die Rolle von Rocket Raccoon über den Weg lief, redete ich mit [Regisseur] James Gunn und sagte: 'Ich mache jetzt diesen Film und wir hören immer wieder 'Rocky Raccoon'. Ist es nicht sonderbar, dass ich Rocket Raccoon spiele?' Er meinte zu mir, dass dieser Song die Inspiration für die Figur war. Ich weiß nicht, ob das die Wahrheit ist, aber das hat er gesagt und wenn das wahr ist, dann ist das ziemlich irre."

'Guardians of the Galaxy' läuft ab 28. August in den deutschen Kinos - hierzulande leider ohne Bradley Coopers sexy Stimme.

Cover Media

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