Brad Pitt: Angreifer hat kein Mitleid

Brad Pitt
Brad Pitt © Cover Media

Vitalii Sediuk, der Brad Pitt (50) attackierte, leistet derzeit Sozialstunden ab - Reue empfindet er nicht.

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Warum sollte ich?

Der berüchtigte Scherzkeks wurde zu 17 Tagen Sozialdienst verurteilt, nachdem er bei der 'Maleficent'-Premiere in Los Angeles sein Gesicht im Schoß des Filmhelden ('Babel') verbarg. In L.A. leistet er derzeit den Dienst ab, bei dem er auch Toiletten putzen muss. Seinen Job bei dem ukrainischen Sender '1+1 TV' verlor er nach der Attacke ebenfalls.

"Ich kann kein Mitleid für Brad Pitt empfinden. Er hat alles, was man sich vorstellen kann. Und ich putze Toiletten? Bitte entschuldigen Sie mal", meinte er gegenüber 'The Hollywood Reporter'.

Während des Interviews trug Vitalii ein Tank Top mit einem sexy Foto des Schauspielers: "Das stammt aus den 90ern, aus seiner Hochzeit", erklärte er.

Nach der Attacke sprach der sechsfache Vater mit dem 'People'-Magazin, wie er den Zwischenfall empfunden habe. "Ich sah runter und dieser Verrückte versuchte, sein Gesicht in meinem Schoß zu vergraben, also haute ich ihm zweimal auf den Hinterkopf - nicht zu fest, aber fest genug, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, weil er nicht losließ. Ich glaube, dann griff er einfach nach einer Hand, weil die Jungs schon an ihm dran waren. Er griff hoch und erwischte meine Brille."

Bei der Cannes-Premiere von 'Drachenzähmen leicht gemacht 2' hatte der Ukrainer es bereits geschafft, unter das Kleid von Schauspielerin America Ferrera (30) zu klettern. Die war nur ein Alternativziel, wie er jetzt zugab: "Ich war eigentlich auf Cate Blanchett aus. Ich dachte, sie ist ein echter Star, sie würde das ausladendere Kleid tragen."

Mitgefühl mit seinen berühmten Opfern scheint Sediuk wirklich nicht zu empfinden.

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