Brachte der Entzug Amy Winehouse um?

War der Entzug Schuld an Amy Winehouse' Tod?
Starb Amy Winehouse an einem zu schnellen Entzug? © WENN

Vater stellt fragwürdige Theorie auf

Ist Amy Winehouse etwa der Wille zur Alkoholabstinenz zum Verhängnis geworden? Das zumindest behauptet jetzt Mitch Winehouse, der Vater der Sängerin. Er ist der Meinung, Amy sei nicht an ihrem übermäßigen Alkoholkonsum oder an Drogenmissbrauch gestorben, sondern an dem Entzug.

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Der Musiker verriet der britischen Nachrichtenagentur 'PA’ am Tag ihrer Beerdigung, dass die Sängerin es geschafft hatte, drei Wochen lang keinen Alkohol mehr anzurühren. Doch gerade das soll ihr geschadet haben: Angeblich habe Amy zu plötzlich mit dem Trinken aufgehört, und ihr Körper hätte diese extreme Umstellung nicht verkraftet. Doch könnte es nicht auch sein, dass Amys Vater die Augen vor der Wahrheit verschließt? Mitch und Amy sollen schon immer ein seltsames Verhältnis zueinander gehabt haben. Und die Frage wird immer lauter: Welche Rolle spielte er selbst bei dem Absturz seiner Tochter?

Welche Rolle spielte Mitch im Absturz seiner Tochter?

Amy Winehouse mit ihrem Vater Mitch
Amy Winehouse mit ihrem Vater Mitch © Danny Clifford/Hottwire.net/WENN, HW2

Mitch soll immer sehr stolz auf seine kleine Amy gewesen sein. Gerade nach ihrem Tod soll der Musiker immer wieder in Erinnerungen schwelgen und sich alte Videos seiner verstorbenen Tochter anschauen, wie Insider berichten. Videos von damals, als noch alles in Ordnung war und Amy eine glückliche Kindheit hatte. Doch dann wurde aus der kleinen Tochter ein Weltstar. Und mit dem Erfolg kamen die Drogen und die Abstürze. Jetzt, nach ihrem tragischen Tod, muss sich ihr Vater den Vorwurf gefallen lassen, sie in die Öffentlichkeit gedrängt zu haben, ihr nicht geholfen zu haben und aus ihrem Leid auch noch Profit schlagen zu wollen. Aber ob der Vorwurf wirklich zu halten ist?

(Bildquelle: WENN)

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