Boris Becker über seine Tweets: "Der Feind liest mit"

Boris Becker spricht über seine Tweets
Ex-Tennisstar Boris Becker spricht über seine Tweets © picture alliance / Geisler-Fotop, Michael Huebner/Geisler-Fotopres

"Es gibt Gründe, warum ich bestimmte Tweets raushaue"

Er freut sich über Catherines Schwangerschaft, ist froh, dass er keinen Doktortitel hat und hofft, dass Oscar Pistorius einen fairen Prozess bekommt: Boris Becker gibt gern zu allem seinen Senf dazu. Er gehört ohne Zweifel zu den deutschen Promis, die am meisten twittern.

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"Es gibt Gründe, warum ich bestimmte Tweets raushaue und hoffe auf eine Reaktion. Meistens wird mir der Gefallen getan", so der 45-Jährige im 'RTL'-Interview. "Und mir ist bewusst, der Feind liest mit", fügt er hinzu.

Bleibt nur die Frage: Wer ist der Feind? Fest steht jedenfalls, dass Boris nicht gerade zimperlich ist, wenn es ums Zwitschern geht. Erst kürzlich hatte er seiner Exfrau Barbara Becker nahegelegt, dass diese nach zwei Scheidungen wieder ihren Geburtsnamen annehmen sollte – "der lautet Feltus".

Ein Sturm der Entrüstung war die Folge, seine Follower beschimpften den Ex-Tennisstar sogar. Zuvor hatte seine Ex in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag' gesagt, dass sich ihr Kontakt zu Boris auf die gemeinsamen Kinder und organisatorische Dinge beschränke.

Bildquelle: dpa

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