Boris Becker spricht über Seitensprung

Boris Becker spricht über Seitensprung
© dpa, A3471 Boris Roessler

Ich fühlte mich schuldig

Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass Boris Becker in der angeblichen 'Besenkammer-Affäre' einen Seitensprung mit dem russischen Model Angela Ermakova hatte. Ein Seitensprung, der nicht ohne Folgen blieb: Vor neun Jahren brachte Ermakova die gemeinsame Tochter Anna zur Welt. Boris damalige Frau Barbara reichte die Scheidung ein, zog mit den Kindern Noah und Elias nach Florida.

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Bis jetzt hielt sich der Wimbledon-Sieger bedeckt, deutete lediglich 2003 an, dass die Geschichte nicht so abgelaufen sei, wie es in den Medien berichtet wurde. Nun sprach er laut 'Sun' mit dem britischen Moderator Piers Morgan zum ersten Mal über die Geschehnisse - und stellt klar, dass er Tochter Anna über alles liebt:

"Ich fühlte mich schuldig, ich schämte mich", so Becker. Aber: "Aus Fehlern lernt man. Es hat mich meine Ehe gekostet, für ein paar Jahre auch mein Privatleben. Aber Anna ist kein Fehler. Ich habe eine tolle Tochter. Heute möchte ich sie keine Minute mehr missen. Ich liebe sie sehr", so Becker.

Es gibt keine Besenkammer

Boris Becker spricht über Seitensprung
© dpa bildfunk

Außerdem stellte Boris klar: Es gab keinen Besenkammer-Sex. "Ich weiß nicht, ob eine Toilette ein besserer Platz ist, aber es passierte auf einer Treppe - zwischen zwei Toiletten. Dort gab es keine Besenkammer", so Becker bei der Aufzeichnung der TV-Show 'Lifestories on Saturday'. Boris weiter: "Es war noch nicht mal eine Affäre. Es war ein Akt und das Ganze dauerte fünf Sekunden."

Fünf Sekunden, aus denen eine tolle Tochter hervorging. Bald wird der Wimbledon-Held zum vierten Mal Vater: Nach der Heirat mit der bildschönen Lilly Kerssenberg erwartet das Paar sein erstes Kind. Und Boris wird es auch genauso lieben wie seinen restlichen Nachwuchs.

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