Boris Becker rechnet in seinem Buch mit Alessandra Pocher ab

Boris Becker und Alessandra Pocher In seinem Buch rechnet Boris Becker mit Alessandra Pocher ab.

"Gezeter und stundenlanges Schweigen"

Nach der Abrechnung mit seiner Ex-Frau Barbara macht Boris Becker weiter mit der kapitelweisen Aufklärung aus seiner Biografie. Jetzt ist seine Ex-Verlobte Alessandra Pocher dran. Damals hieß sie noch Sandy Meyer-Wölden. Oder wie Becker sie mittlerweile nennt: "Sandy auf der Erbse."

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"Ich musste erkennen, dass sie nur noch ihr Ding durchziehen wollte", zitiert 'Bild' aus seinem Enthüllungsbuch 'Das Leben ist kein Spiel'. "Raus ins Rampenlicht, Party hier, Interviews da. Rote Teppiche, Champagner, Sandy auf der Erbse. Allem Anschein nach genoss sie ihre neue Popularität als Becker-Verlobte in vollen Zügen."

83 Tage waren die beiden 2008 verlobt. Die Zuneigung sei allerdings selbst in dieser vergleichsweise kurzen Zeit schnell verpufft. Alessandra Pocher hätte ihn nur als Karriere-Sprungbrett nutzen wollen. "Bei mir verstärkte sich der Verdacht, dass es darum ging, herauszufinden, wie man denn nun den neuen Ruhm als Boris-Becker-Verlobte möglichst gewinnbringend und öffentlichkeitswirksam umsetzten könnte", heißt es weiter.

Doch der ehemalige Tennis-Star zeigte, dass er den Return nicht nur auf dem Court beherrscht. Laut Becker habe er sich in ihre Foto-Shootings, TV-Auftritte und Interviews nicht einspannen lassen. Die Reaktion sei entweder "Gezeter oder stundenlanges Schweigen ihrerseits" gewesen.

Auch von seinem Buch dürfte Alessandra Pocher wohl alles andere als begeistert sein. Becker sieht der Sache gelassen entgegen. "Dass dieses Buch Kritiker hervorruft, das bin ich gewohnt und das ist mein Leben lang der Fall gewesen", sagte er RTL.

Bildquelle: dpa

Bildquelle: dpa bildfunk
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