Boris Becker blieb nie inkognito: "Die Menschen haben mich an meinem Gang erkannt"

Boris Becker
Seit seinem legendären Sieg in Wimbledon steht Boris Becker im Fokus der Öffentlichkeit.

Wird Boris Becker etwa Brite?

Boris Becker ist bekanntermaßen immer für eine Überraschung gut. Das war schon 1985 in Wimbledon so, als er mit 17 Jahren als erster Deutscher und als jüngster Sieger den Platz verließ. Fast 30 Jahre ist es mittlerweile her, dass Boris über Nacht zu einer deutschen Ikone wurde - und seitdem sein Leben von der Öffentlichkeit verfolgt wird - ob gewollt oder nicht. Inzwischen ist der 47-Jährige vorsichtig, was er von sich preisgibt.

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In den 80er-Jahren wird Becker regelrecht zum Mythos. Er ist fast so etwas wie die Michael-Jackson-Version des Tennis. Wenn er damals in Deutschland unterwegs ist, verkleidet er sich mit schwarzer Locken-Perücke und Sonnenbrille, doch leider vergebens. "Die Menschen haben mich dann an meinem Gang erkannt. Ich habe so einen besonderen Gang, ein bisschen wie ein Bär", erinnert sich Becker, der damals in Monte Carlo lebt, im exklusiven Interview mit RTL.

Nach seiner Tenniskarriere geht es in der deutschen Presse fast nur noch um seine Frauengeschichten - mit allen Aufs und Abs. Doch auch hier scheint inzwischen Ruhe eingekehrt zu sein. Seit 2009 wohnt der ehemalige Tennisstar mit seiner zweiten Frau Lilly in London.

Aktuell kursiert übrigens wieder eine überraschende Meldung zu Boris Becker. Dieser wolle jetzt die britische Staatsbürgerschaft annehmen, dies deutete der dreifache Wimbledon-Sieger zumindest gegenüber englischen Medien an. Darauf angesprochen, hält sich der 47-Jährige jedoch bedeckt. Wir sind gespannt, Boris Becker ist ja immer für eine Überraschung gut.

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