Boris Becker bezieht Stellung zu der Kritik an seinem Buch

Boris Becker spricht über sein Buch Ex-Tennisstar Boris Becker hat zu der Kritik an seinem Buch Stellung bezogen.

"Kritisieren gerne - verletzen und beleidigen nicht!

Die vielen – oft negativen – Schlagzeilen der letzten Tage scheint Boris Becker ziemlich gut weggesteckt zu haben. Zum Pressetermin mit RTL Exclusiv in München erschien der 45-Jährige jedenfalls bestens gelaunt. Jetzt bezog er Stellung zu der Kritik, die sein Buch hervorgerufen hat und hielt eine Art Plädoyer in privater Sache. „Eine absolute Unverschämtheit“, nannte er die teils harsche Resonanz auf das Buch.

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„Jeder durfte den Mund aufmachen, wenn es um Boris Becker geht.“ Er sei der Hauptdarsteller. „Und jetzt habe ich mir mal das Recht genommen, meine Sicht der Dinge, gerade der letzten zwölf Jahre, loszuwerden“, so der Ex-Tennisstar. „Deshalb will ich mich auch nicht beschweren. Nur bitte ich, ein gewisses Niveau zu halten. Kritisieren gerne – meine Familie und mich verletzen und beleidigen nicht.“

Es geht um die teilweise heftige Kritik an seinem Buch, in dem er unter anderem Exfrau Barbara als ‚verschwenderisch‘ und Ex-Verlobte Sandy als - nennen wir es mal - 'öffentlichkeitsorientiert‘ beschreibt. Zwar stellte er sich jetzt den ungefilterten Fragen der Presse. Doch er ist längst nicht mehr so offen wie in seinem Buch. Wie das private Verhältnis zu seinen Exfrauen ist, wollte er dann auch nicht verraten.

Fakt aber ist: Boris Beckers Buch ‚Das Leben ist kein Spiel‘ steht bereits auf der Bestsellerliste. Und das gerade mal zwei Wochen nach der Veröffentlichung. Vielleicht war die neue Zurückhaltung jetzt ja so etwas wie seine Art, die Dinge gerade zu biegen.

Bilderquelle: Picture Alliance

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