Bobby Brown: "Harte Zeiten sind harte Zeiten"

Bobby Brown: "Harte Zeiten sind harte Zeiten"
Bobby Brown lässt seine Tochter Bobbi Kristina nur ungern alleine am Krankenbett zurück © Matthew Hinton/Invision/AP

Eigentlich wollte er nicht von der Seite seiner seit über neun Wochen im Koma liegenden Tochter Bobbi Kristina (22) weichen. Doch ein längst abgeschlossener Vertrag zwang Bobby Brown (46) nun dazu. Am Samstag stand er beim Soul Food Festival in Los Angeles auf der Bühne und gab seine Hits von "Roni" bis "My Prerogative" zum Besten. Aber er wollte den ersten öffentlichen Auftritt seit Anbeginn des Dramas um seine Tochter auch nutzen, um tiefe Einblicke in sein zerrüttetes Seelenleben zu geben.

- Anzeige -

Öffentliche Worte über Tochter

"Ich muss euch sagen, das fühlt sich wirklich, wirklich, wirklich, wirklich gut an. Danke, dass ihr heute alle gekommen seid, um mich und meine Familie zu unterstützen", begann Brown laut dem Online-Portal "Access Hollywood" seine emotionale Rede. "Rauhe Zeiten sind rauhe Zeiten. Harte Zeiten sind harte Zeiten. Ich weiß nicht, was zur Hölle ich gerade durchmache, aber ich lege alles in Gottes Hände", fuhr er fort. Trotz aller seelischer Qualen müsse die Show weitergehen, sagte der 46-Jährige und bat das Publikum deshalb nur um eine Sache: "Habt Spaß!" Die Menge applaudierte ihm daraufhin zu.


Bobbi Kristina Brown wurde am 31. Januar bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden. Im Krankenhaus versetzten die Ärzte sie in ein künstliches Koma, da stark verringerte Gehirn-Aktivitäten festgestellt wurden. Die Unglücksursache ist weiterhin unklar.

— ANZEIGE —