Bobby Brown glaubt, er hätte Bobbi Kristina retten können

Bobby Brown glaubt, er hätte Bobbi Kristina retten können
Bobby Brown trauert um seine Tochter © Matthew Hinton/Invision/AP

Gut zwei Monate ist der tragische Tod von Bobbi Kristina nun her, jetzt meldet sich erstmals ihr Vater Bobby Brown (46) öffentlich zu Wort. Offiziell ausgestrahlt wird die Fox-Show "The Real" erst am Montag, doch schon jetzt gibt ein weiterer Video-Ausschnitt erste Einblicke. Darin wird deutlich, dass Brown glaubt, er hätte seine Tochter vor ihrem Schicksal bewahren können. "Wenn ich zwei Tage vorher hätte dort sein können, wäre es nicht so verlaufen", hört man Brown sagen. Seine schönste Erinnerung an seine Tochter sei ihr Lächeln gewesen.

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Er erinnert sich an ihr Lachen

In einem anderen Vorschau-Video hatte der 46-Jährige bereits über den langen Kampf, den die Familie durchstehen musste, gesprochen. "Wir haben sechs Monate lang gebetet und gehofft, dass sich alles zum Besseren wendet. Aber wenn Gott dich ruft, dann ruft er dich eben", beschreibt er. Auch glaubt er, dass Bobbi Kristinas Mutter Whitney Houston vom Himmel aus ihre Finger im Spiel hatte und ihre Tochter zu sich rief. Der Musiker wirkt sichtlich mitgenommen, um den Hals trägt er eine Kette mit einem Foto von sich und seiner Tochter. Schon die Preview-Clips zeigen, dass er die Tränen nicht immer zurückhalten kann.

Bobbi Kristina war am 31. Januar dieses Jahres leblos in ihrer Badewanne gefunden worden, lag anschließend sechs Monate lang im Koma. Ende Juni war sie in ein Hospiz verlegt worden, wo sie am 26. Juli im Alter von nur 22 Jahren verstarb. Nur etwa drei Jahre zuvor war ihre Mutter auf eine ähnliche Art aus dem Leben geschieden.

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