Bobbi Kristinas Familie gibt nicht auf

Bobbi Kristinas Familie gibt nicht auf
Bobbi Kristina Brown © Cover Media

Die Familie von Bobbi Kristina Brown (22) glaubt weiter fest an eine vollständige Erholung.

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Die Hoffnung bleibt

Die Tochter der verstorbenen Sängerin Whitney Houston († 48, 'My Love Is Your Love') wurde Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden und daraufhin in ein künstliches Koma versetzt. Mittlerweile befindet sie sich in einer Reha-Klinik in Atalanta, wo sie künstlich am Leben gehalten wird. Berichte um ihren Zustand weichen voneinander ab, ein Nahestehender ihrer Familie hat nun aber versichert, dass die Angehörigen die Hoffnung auf eine Genesung nicht aufgeben wollen. "Krissi atmet, kann aber nicht kommunizieren", so der Freund gegenüber 'People.com'. "Ich glaube, [ihre Großmutter] Cissy Houston hat es am besten ausgedrückt: Sie ist jetzt in Gottes Hand."

Cissy und Bobbis Vater Bobby Brown (46, 'Every Little Step') standen der Reality-TV-Schönheit während ihres Überlebenskampfes stets zur Seite. Täglich lesen sie ihr aus der Bibel vor oder singen für sie. "Sie konzentrieren sich darauf, sicherzustellen, dass sie Frieden hat", gab der Nahestehende weiter preis. "Normalerweise liest ihr jemand den 23. Psalm vor. Ihre Familie ist bei ihr. Sie singen für sie und reden mit ihr. Sie wollen einfach, dass sie weiß, dass sie an ihrer Seite sind. Sie halten ihre Hand und beten auch mit ihr - selbst wenn sie nicht wissen sollte, dass sie da sind. Im Geiste weiß sie es. Sie haben immer versucht, für sie da zu sein."

Im April sagte Cissy Houston, Ärzte hätten ihr mitgeteilt, dass Bobbi Kristina Brown einen "irreparablen Hirnschaden" davongetragen habe.

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