Bobbi Kristina soll nicht am Todestag ihrer Mutter Whitney Houston sterben

Bobbi Kristina soll nicht am Todestag ihrer Mutter Whitney Houston sterben.
Bobby Brown dementiert Meldungen, Bobbi Kristina werde am Todestag ihrer Mutter sterben. © picture alliance / Byron Purvis/, Byron Purvis

Bobby Brown dementiert: Bobbi Kristina stirbt nicht am 11. Februar

Nachdem mehrere US-Medien berichtet hatten, dass die lebenserhaltenden Geräte von Bobbi Kristina ausgerechnet am 11. Februar, dem dritten Todestag ihrer Mutter Whitney Houston, abgeschaltet werden sollen, hat sich ihr Vater Bobby Brown nun zu Wort gemeldet. "Die falschen Berichte, die fortlaufend in den Zeitungen und im Internet erscheinen, sind ungeheuerlich und falsch", ließ der 46-Jährige in einem Statement über seinen Anwalt Christopher Brown vermelden.

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"Das Verlangen danach, der Erste zu sein, hat das Urteilsvermögen vieler Reporter getrübt", heißt es laut 'US Today' in dem Statement weiter. Demnach wollten viele nur ihre Story pushen, ganz gleich, ob ihre Behauptungen stimmen oder nicht. Dem Anwalt zufolge werde man sich aber zu "angemessener Zeit darum kümmern". Des Weiteren ermittle die Polizei von Roswell, ob ein eine Fremdeinwirkung im Fall von Bobbi Kristina vorlag. Die Ergebnisse sollen jedoch nicht mit der Öffentlichkeit geteilt werden. "Hierbei handelt es sich um eine kriminelle Untersuchung und dieses Verfahren erfordert Stillschweigen", so Anwalt Brown weiter.

Am Abend vor Whitney Houstons drittem Todestag kamen Familienangehörige, Freunde und Fans vor dem Rathaus von Riverdale im US-Staat Georgia zusammen, um für Bobbi Kristina zu beten. Die Stadt in der Nähe von Atlanta hatte ihre Anwohner aufgerufen, Taschenlampen oder LED-Kerzen mitzubringen, um "ein Licht für die Heilung von Bobbi Kristina Brown zu leuchten".

Familie und Fans beten für Bobbi Kristina
Familie und Fans beten vor dem Rathaus von Riverdale für Bobbi Kristina © Splash News

Den Berichten zufolge sei es Bobbis Großmutter Cissy Houston gewesen, die ihrer Familie den Vorschlag gemacht hätte, ihre Enkelin an Whitneys Todestag gehen zu lassen. Bobbis Vater Bobby Brown und seine Familie seien mit der Idee einverstanden, hieß es. Durch diesen symbolischen Schritt sollten Mutter und Tochter für immer verbunden sein, so eine Quelle aus dem Familienkreis.

Bobbi Kristina, das einzige Kind von Sängerin Whitney Houston und Bobby Brown, liegt seit dem 31. Januar im Koma, nachdem sie leblos und unter Wasser getaucht in ihrer Badewanne gefunden worden war. Die Familien Brown und Houston waren seitdem immer wieder in Streit geraten.

Bilderquelle: dpa/ Splashnews

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