Bobbi Kristina: Die erste Autopsie ist abgeschlossen

Bobbi Kristina: Die erste Autopsie ist abgeschlossen
Bobbi Kristina © Cover Media

Bobbi Kristina Brown (†22) wurde nicht durch Verletzungen getötet.

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Keine bedeutenden Verletzungen

Die Tochter der Musiker Bobby Brown (46, 'My Prerogative') und Whitney Houston (†48, 'I Will Always Love You') verstarb gestern [26. Juli] in einem Hospiz, nachdem sie zuvor fast sechs Monate im Koma lag. Am 31. Januar wurde sie bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden. Nun liegen die Ergebnisse einer ersten Autopsie vor, bei der keine Verletzungen entdeckt werden konnten. "Der erste Teil der Autopsie ist abgeschlossen. Die Autopsie zeigt keine offensichtliche zugrundeliegende Todesursache und es wurden keine maßgeblichen Verletzungen festgestellt", heißt es in einem Statement der Gerichtsmedizin, das 'Reuters' vorliegt. Auch zuvor unbekannte Krankheiten könnten demnach ausgeschlossen werden. Weitere Labortests werden allerdings noch durchgeführt, um Klarheit zu erlangen.

Unterdessen meldete sich Bobbi Kristinas Vater zu Wort. "Krissy war und ist ein Engel. Im Moment bin ich völlig benommen", teilte Bobby Brown laut 'E! News' mit. "Meine Familie muss einen Weg finden, mit ihr im Geiste zu leben und ihr Andenken zu ehren. Unser Verlust ist unvorstellbar."

Außerdem bedankte sich der trauernde Vater bei den Fans, die Bobbi Kristina in ihre Gebete eingeschlossen hätten.

Nur wenige Stunden vor der Veröffentlichung des Statements berichtete 'TMZ', dass der Tod von Bobbi Kristina nun als Mordfall untersucht werde. Die Polizei bestätigte diesen Bericht bisher aber nicht.

Cover Media

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