Bobbi Kristina Brown: So katastrophal war die Trauerfeier

Bobbi Kristina Brown: So katastrophal war die Trauerfeier
Bobbi Kristina Brown wird am Montag in New Jersey beerdigt © Donald Traill/Invision/AP

Am Samstag haben die Familienmitglieder Abschied von Bobbi Kristina Brown, der Tochter von Bobby Brown (46) und der bereits 2012 verstorbenen Soul-Größe Whitney Houston (1963 - 2012, "I Will Always Love You"), genommen. Doch die Messe in der St. James United Methodist Church in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia war alles andere als feierlich. Wie unter anderem "Radaronline.com" meldet, sollen die Familien Houston und Brown wieder aufeinander losgegangen sein.

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Streit, Spenden und Rauswurf

Schon bei der Totenwache am Freitag konnten sie nur getrennt voneinander Abschied von der jungen Frau nehmen. Auch die Einladung zur Trauerfeier am Samstag hatte demnach für Verärgerung bei den Browns gesorgt, denn darauf wurde für ein Wohltätigkeitsprojekt geworben, das Bobbi Kristinas Tante Pat Houstons betreibt. Der eigentliche Eklat aber folgte bei der Trauerfeier selbst.

Wegen einer zu langen Rede kam es zum Streit zwischen Whitney Houstons Schwester Pat und Bobby Browns Schwester Leolah. In der Folge wurde Leolah aus der Kirche gebracht. Diese marschierte dann geradewegs zu Reportern und machte ihrem Ärger Luft: "Whitney Houston wird Tante Pat Houston aus dem Grab heraus verfolgen", soll sie laut "Radar Online" gesagt haben. "Es ist nicht vorbei. Es hat gerade erst angefangen." Wenigstens endete die Zeremonie im Inneren der Kirche friedlich, als der Song "Jesus Loves Me" von Whitney Houston gespielt wurde.

Bobbi Kristina war am vergangenen Sonntag mit nur 22 Jahren nach rund einem halben Jahr im Koma in einem Hospiz gestorben. Am Montag soll sie auf dem Fairview Friedhof in New Jersey direkt neben ihrer Mutter beerdigt werden. Sie war am 31. Januar bewusstlos in der Badewanne ihres Hauses gefunden worden.

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