Bobbi Kristina Brown "hatte Todesangst vor Badewannen"

Bobbi Kristina Brown "hatte Todesangst vor Badewannen"
Bobbi Kristina Browns Unfall wirft weiterhin viele Rätsel auf © Donald Traill/Invision/AP

In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um den mysteriösen Fall von Bobbi Kristina Brown (22) geworden. Doch nun meldet sich mit Debra Reis Brooks eine Freundin von Brown zu Wort, die neue Zweifel an der Unfall-Theorie aufkommen lässt. In einem Interview mit dem US-Klatschportal "Radar Online" äußert sie ihr Misstrauen über ein Selbstverschulden von Bobbi Kristina. Diese sei nämlich ganz sicher nicht freiwillig in die Badewanne gestiegen.

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Zweifel an Unfall-Theorie

In dem Gespräch verriet Brooks, dass die Fakten zu diesem schicksalhaften letzten Samstag im Januar für sie einfach nicht zusammenpassten. Sie habe alles in dem Fall aufmerksam verfolgt und sich irgendwann gedacht: "Moment mal, ich verstehe es noch immer nicht." Zunächst habe Brooks gedacht, dass Brown, die an Krämpfen litt, vielleicht ausgerutscht und gestürzt sei. Doch ihre Zweifel an dieser Theorie wurden mit der Zeit immer größer.

Schließlich erinnerte sich Brooks, dass Brown seit dem Badewannen-Tod ihrer Mutter Whitney Houston (1963-2012, "One Moment in Time"), traumatisiert war und sich von Badewannen fernhielt. "Ich dachte nicht an ein Verbrechen, aber ich habe mich gefragt, wie ist Krissi in die Badewanne gekommen? Das machte einfach keinen Sinn", erklärte Brooks dem Portal. "Krissi nahm niemals ein Bad, niemals! Sie hatte Todesangst vor Badewannen." Mit ihren neuen Erkenntnissen habe sich Brooks auch bereits an die Polizei gewandt und arbeite mit dieser nun eng zusammen. Ob diese Aussagen allerdings wirklich weiterführend sind, darf bezweifelt werden.

Bobbi Kristina war am 31. Januar leblos in ihrer Badewanne in Roswell, Georgia aufgefunden worden. Die junge Frau wurde in ein künstliches Koma versetzt. Sie könnte bei dem Vorfall schwere Hirnschädigungen erlitten haben.

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