Bobbi Kristina Brown: Der Rechtsstreit geht weiter

Bobbi Kristina Brown: Der Rechtsstreit geht weiter
Bobbi Kristina Brown © Cover Media

Bobby Brown (46) beschuldigt Nick Gordon (19) erneut, seiner Tochter (†22) Leid zugefügt zu haben.

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Kein Ende in Sicht

Die Tochter der Pop-Ikone Whitney Houston (†48, 'I'm Every Woman') und des Sängers ('Candy Girl') starb am 26. Juli im Alter von 22 Jahren, nachdem sie knapp sechs Monate im Koma lag. Im Januar hatte man sie bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden. Seit ihrem Tod kursieren verschiedene Gerüchte über ihre Beziehung zu ihrem Exfreund Nick Gordon (19) und auch ihr Vater Bobby Brown wiederholte nun erneut in einem Statement seine Überzeugung, dass Nick seiner Tochter wehgetan habe. "Im Zusammenhang mit dem Prozess glauben wir zu wissen, wer Bobbi Kristina Brown Leid zugefügt hat und sein Name ist Nick Gordon", erklärte Bobby in der Aussage, die sein Anwalt Christopher Brown 'Us Weekly' zukommen ließ. "Nick Gordon sorgte für Schlagzeilen, als er seinen Antrag auf Klageabweisung beim Gericht einreichte, nachdem er auf eine Schadensersatzsumme von 40 Millionen Dollar verklagen wurde. Dieser Antrag war jedoch leichtfertig und anstatt es vom Gericht zu erfahren, entschied er, den Antrag zurückzuziehen. Damit beendete er die Angelegenheit, um die Aussage zu vermeiden, die für den Tag des Antrages angesetzt war. Jetzt muss Mr. Gordon seine Aussage unter Eid ablegen."

Im August reichte Bobbi Kristinas Vermögensverwalterin eine 9-Millionen-Euro-Klage gegen ihren damaligen Freund ein: Sie beschuldigte Nick, Bobbi Kristina einen Drogencocktail verabreicht und ihren Kopf in der Badewanne unter Wasser getaucht zu haben. Nick Gordon hingegen beteuert bis heute seine Unschuld und streitet jegliche Anschuldigungen ab.

Cover Media

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