Bluma: Tragischer Tod ihres Vaters

Bluma: Tragischer Tod ihres Vaters
Bluma © Cover Media

Bluma (32) musste in ihrer Kindheit einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen.

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Überdosis Heroin

Die Sängerin ('Auf und davon') ist Tochter einer Deutschen und eines Sinti. Viel Zeit durfte sie als Kind mit ihrem Vater allerdings nicht verbringen. Dieser starb nämlich mit nur 32 Jahren an einer Heroinüberdosis.

"Ich war acht und habe seinen Tod damals nicht begriffen", erklärte die Künstlerin der 'Bild' im Interview und fügte hinzu: "Mein Vater konnte nicht verkraften, dass seine zwei Brüder durch Unfälle starben. Er machte mehrere Entzüge, aber kam nicht von den Drogen los. Er schrieb uns immer wieder Abschiedsbriefe. Er wollte das seiner Familie nicht länger zumuten."

Dennoch hat Bluma ihn als "tollen Vater" in Erinnerung, dem sie für ihr musikalisches Talent dankbar ist.

Dieses Talent kann man auf dem Debütalbum 'Mein Herz tanzt' hören, das seit Anfang des Monats erhältlich ist und mit dem sie nun auch als Support-Act für Andreas Gabalier (30, 'Zuckerpuppen') auf Tour geht. Eingefädelt hat Bluma das selbst.

"Das war echt Glück im Glück", verriet sie gegenüber 'Schlagerblume.de'. "Er hat uns bei unserem ersten Auftritt in München gesehen, aber weil ich so aufgeregt war, habe ich ihn gar nicht bemerkt. Eine Woche später war ich zum ersten Mal bei der Echo-Verleihung auf der Aftershow-Party eingeladen, da hab ich Andreas in einer Ecke gesehen, hab' all meinen Mut zusammengefasst, bin hingegangen und sagte: 'Andreas, ich möchte mal mit dir auf der Bühne stehen, wie sieht's denn mit einem Support-Act aus?' Und er meinte: 'Ah, du bist ja Bluma, habe ich schon gehört und find' ich gut.'"

Nach einer Unterhaltung am Bierstand bekam Bluma nur zwei Wochen später die Bestätigung seines Managements, dass sie auf der Tour von Andreas Gabalier dabei sein würde.

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