Bjarne Mädel: Alles hat ein Ende

Bjarne Mädel
Bjarne Mädel © Cover Media

Bjarne Mädel (46) ist sich bewusst, dass alles ein Ende hat.

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Vor allem schöne Dinge

Der Schauspieler ('Stromberg'), der momentan erneut als Heiko Schotte in 'Der Tatortreiniger' im Fernsehen zu sehen ist, schwimmt zurzeit auf einer wahren Erfolgswelle. Trotzdem weiß er ganz genau, dass nichts für ewig währt.

"Es gibt frühe Kinderfotos, auf denen man einen Hang zur Melancholie in meinem Gesicht erkennen kann. Ich habe keine Ahnung, wo die herkommt. Ich genieße es, wenn es mir gut geht", betonte der Publikumsliebling auf 'zeit.de', "aber ich bin mir immer bewusst, dass alles Schöne enden kann."

Diese Haltung sieht er in seiner Kindheit begründet: "Die war toll, behütet, ich lebte in einer glücklichen Familie. Als sich meine Eltern dann scheiden ließen, musste ich feststellen, dass wir doch nicht so glücklich waren, zumindest nicht alle", gab sich der Darsteller nachdenklich.

Ein Ende seiner Erfolgsserie 'Der Tatortreiniger' ist aber hoffentlich noch lange nicht in Sicht. Momentan wird bereits die vierte Staffel ausgestrahlt. Die Kultserie ist nicht nur bei Fans beliebt, sondern konnte auch schon einige Preise abräumen - unter anderem den Adolf Grimme Preis. Planen könne man solch einen Erfolg allerdings nicht, vielmehr habe der "viel mit dem Regisseur Arne Feldhusen zu tun", erklärte der Fernsehstar kürzlich im Interview mit 'shz.de'. "Sein Humorverständnis und meines treffen sich ganz gut, glaube ich. Kult lässt sich ja nicht planen, es ist doch eher so: Wir machen etwas, das wir gut finden. Und wenn man das mit einer gewissen Konsequenz macht, kann im Glücksfall auch so etwas wie Kult dabei entstehen."

Da es für ihn beruflich zurzeit bestens läuft - neben dem Tatortreiniger spielt er unter anderem Polizeioberkommissar Dietmar Schäffer in der Krimiserie 'Mord mit Aussicht' - hat der gebürtige Hamburger auch keine alternativen Pläne, was seine Zukunft angeht. "Ich habe keinen Plan B, wenn Sie das meinen, und den habe ich im Moment zum Glück auch nicht nötig. Ich hatte auch noch nie das Gefühl, was anderes machen zu wollen. Ich bin sehr glücklich mit meinem Beruf", freute sich Bjarne Mädel.

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