Bizarrer Kirchen-Auftritt von Gina-Lisa Lohfink

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Eine Woche nach Verurteilung

Den Vorwurf der Selbstinszenierung weist Gina-Lisa Lohfink (29, "Barbie Girl") gebetsmühlenartig zurück, trotz Teilnahmen in zahlreichen Reality-TV-Formaten. Ihr gestriges Erscheinen in der Church of St. Augustine of Canterbury in Wiesbaden setzt allem bisher dagewesenen allerdings die Krone auf. Eine Woche nach ihrer Verurteilung wegen Falschaussage trat sie im Rahmen eines bizarren Projekts des Konzeptkünstlers Dirk Verhoeven (39) auf. Begleitet wurde sie dabei von ihrem besten Freund Florian Wess.

Im knappen schwarzen Mini-Kleid mit schwarzer Sonnenbrille und riesigem schwarzen Hut beerdigte Lohfink in der Kirche und später auf dem Friedhof medienwirksam ihre Privatsphäre. Vor einem Sarg trat die 29-Jährige laut "Bild"-Informationen als "Angehörige der Verstorbenen" sogar ans Mikrofon und sprach zu den Zuschauern: "In den letzten Monaten, liebe Privatsphäre, hab ich dich vermisst. Ich fragte mich, wieso bist du nicht da für mich?"



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