Birgit Schrowange: Keine Kinder nach Mitte 40

Birgit Schrowange: Keine Kinder nach Mitte 40
Birgit Schrowange © Cover Media

Birgit Schrowange (57) kann es nicht gutheißen, wenn Männer und Frauen in fortgeschrittenem Alter noch Eltern werden. 

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Familienplanung abgeschlossen

Mit 42 Jahren wurde die Moderatorin ('Extra') zum ersten Mal Mutter und galt damit als spätgebärend. Im Zuge ihrer RTL-Sendung 'Extra' interviewte Birgit Schrowange nun eine 65-jährige Mutter von Vierlingen und in einem Gespräch mit der 'superillu.de' verriet sie, wie sie dazu steht, Kinder in einem späten Alter zu bekommen. Eine erneute Schwangerschaft käme für sie persönlich nie infrage:

"Niemals! Ich bin froh, dass mein Sohn 14 ist! Ich sage immer scherzhaft: Bei mir gehen die Hormone runter, bei ihm gehen sie hoch. Da ist genug zu tun. Jetzt ein Kind zu bekommen, wäre mir zu anstrengend. Ab einem gewissen Alter möchte man ja auch wieder mehr für sich tun. Da ist man froh, wenn man die Kinder gut groß bekommen hat."

Sie selbst sei ja auch schon eine "späte Mutter" gewesen, Kinder zu einem noch späteren Zeitpunkt zu kriegen, würde sie jedoch nicht gutheißen. Ob Mann oder Frau spiele für Birgit Schrowange dabei keine Rolle: "Die Natur hat es nicht umsonst so eingerichtet, dass Frauen nur zu bestimmten Zeiten Kinder kriegen sollen. Männer, die im fortgeschrittenen Alter noch einmal Vater werden, finde ich ebenfalls nicht gut. […] Ich denke, bis Mitte 40 sollte die Familienplanung abgeschlossen sein. Aber natürlich bleibt das jedem selbst überlassen", erklärte sie weiter. 

Ihren Sohn Laurin (14) zieht die Moderatorin mittlerweile allein groß, die Beziehung zum Kindsvater, dem TV-Star Markus Lanz (46, 'Lanz kocht'), ging 2006 in die Brüche. Unter der Trennung litt Laurin damals sehr, gestand seine Mutter in der Sendung 'Maischberger' zum Thema 'Krieg um Kinder - Wenn die Familie zerbricht'. Sein Schmerz habe ihr "fast das Herz gebrochen". Mittlerweile haben die Drei glücklicherweise aber ein entspanntes Verhältnis: "Wir haben einen sehr guten Kontakt", versicherte Birgit Schrowange.

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