Birgit Schrowange: Ich zeige meinen Sohn nicht

Birgit Schrowange
Birgit Schrowange © coverme.com

Birgit Schrowange (55) empörte sich über Mütter, die ihre Kinder in die Öffentlichkeit zerren.

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Das ist seine Entscheidung

Die TV-Schöne ('Extra') gab im Interview mit 'Bunte.de' offen zu bedenken, dass der Nachwuchs von Stars nichts vor der Kamera oder Fotografen-Linsen zu suchen habe. Promis wie Angelina Jolie (38, 'Salt') oder ihre Moderatoren-Kollegin Sylvie Meis (35, 'Let's Dance'), die ihre Kinder der Öffentlichkeit präsentieren, kann die Fernsehfrau nicht verstehen. "Ich finde das schrecklich, man sollte das Kind einfach raushalten, es muss behütet aufwachsen", befand Schrowange.

Auf ihren eigenen Sohn Laurin (13) sei sie mächtig stolz, vor den Kameras und auf dem roten Teppich wolle sie ihn aber trotzdem nicht sehen. "Laurin ist ein sehr hübscher Junge von dreizehn Jahren. Schlau, musikalisch - ein toller Typ! Natürlich würde ich ihn auch gern mal zeigen, weil er so großartig ist und ich wahnsinnig stolz bin, aber man tut ihm keinen Gefallen damit. Er soll das mal später selbst entscheiden."

Bis dato übernimmt die Mama die wichtigen Entscheidungen für ihren Sohn und zu Hause habe sie die Hosen an. "Ich bin sehr konsequent. Mein Sohn hat Respekt vor mir. Ich finde es wichtig, dass Kinder klare Regeln haben. Wir haben große Diskussionen, was die Themen Fernsehen und Computer angeht, die ich gewinne. Ich sage: 'Ich bin der Boss, und du machst, was ich sage'", lachte die ausgebildete Rechtsanwaltsgehilfin im Gespräch mit der Zeitschrift 'Meins'.

Klar, dass Birgit Schrowange dann die Haltung anderer Promi-Mamas nicht nachvollziehen kann.

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