Birgit Schrowange: Diäten? Ohne mich!

Birgit Schrowange
Birgit Schrowange © Cover Media

Birgit Schrowange (56) fordert Frauen dazu auf, mit dem Kalorien zählen aufzuhören.

- Anzeige -

Naschen ist erlaubt

Die TV-Moderatorin ('Extra - Das RTL-Magazin') nascht selbst gerne mal und verbietet sich auch kleine Sünden nicht. "Ich esse, was mir schmeckt, mein Körper sagt mir, was er braucht. Es darf gern mal ein großes Eis oder eine Currywurst mit Pommes sein", strahlte sie im Gespräch mit der Zeitschrift 'auf einen Blick' und fand auch klare Worte zum Thema Abnehmen: "Ich habe in den letzten zehn Jahren keine Diät gemacht." Das bräuchten andere Frauen ihrer Meinung nach auch nicht, stattdessen sollten sie sich lieber mit Sport fit halten, als sich wegen ihres Gewichtes graue Haare wachsen zu lassen. "Das muss aufhören! Überall sieht man runtergehungerte Frauen. Das ist eine Entwicklung, die mir gar nicht gefällt." Sowieso kämen solche Kleiderständer ihrer Meinung nach bei den Herren der Schöpfung eh nicht gut an und wollen nur bei anderen Damen mit ihrer (krankhaften) Disziplin Eindruck schinden: "Frauen hungern vor allem, um anderen Frauen zu gefallen. Ich kenne keinen Mann, der so etwas toll findet." Die gebürtige Nordrhein-Westfälin zieht es daher auch nicht zum Beauty-Doc, um sich einer Fettabsaugung und Co. zu unterziehen. "Ich versuche, natürlich zu altern, ernähre mich gut, mache Sport - und tue Dinge, die mich glücklich machen - das lässt einen viel mehr strahlen."

Natürlich gehören kleine Laster dazu, aber im Großen und Ganzen geht es Birgit in ihrem Leben gerne generell geruhsam an, wie sie im Interview mit der Zeitschrift 'Meins' verriet. "Ich plädiere für mehr Muße: Wir sollten alle viel fauler sein!" erklärte die TV-Dame. In der Ruhe liege nun mal die Kraft. Dazu passt auch ihr Lebensmotto perfekt: "Ich verkneife mir nichts! Je mehr man sich verkneift, desto verkniffener sieht man am Ende aus."

Da das auf Birgit Schrowange glücklicherweise gar nicht zutrifft, kann sie sich den Besuch beim plastischen Chirurgen auch getrost sparen.

Cover Media

— ANZEIGE —