Birdy: Mehrfach ausgezeichnet mit 'Be free'

Birdy
Die Musikerin Birdy © picture alliance / dpa, Jens Kalaene

Karriere und größte Erfolge

Jasmine van den Bogaerde begann bereits mit zwölf Jahren ihre Musikkarriere.

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Sie nahm am ‘Open Mic UK 2008‘ teil, einem Musikwettbewerb, der tausende Teilnehmer hatte. Am 29. November 2008 fand das Finale in Porthsmouth, Großbritannien statt, bei dem noch 22 Finalisten im Rennen waren. Jasmine van den Bogaerde gewann dort zweifach mit dem von ihr selbst geschriebenen Song ‘Be Free‘: einmal in der Kategorie ‘unter 18‘, aber auch die Gesamtwertung ‘Grand Prize‘. Der Preis dieses Wettbewerbs war eine sechstägige Studioaufnahmemöglichkeit. Zwei Jahre später hörte man wieder von dem jungen Mädchen. Jasmine van den Bogaerde hatte sich nun den Künstlernamen ‘Birdy‘ gegeben. Im März 2011 erschien die Single ‘Skinny Love‘, die Birdy eine Platzierung unter die Top 20 der britischen Singlecharts einbrachte. Auch ihre darauffolgende Single ‘Shelter‘ schaffte es in die britischen Charts. Es ging weiter bergauf: Im November 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Album ‘Birdy‘ und war in Australien, den Niederlanden und Belgien auf Platz eins der Albumcharts. Auch in mehreren Filmen ist ihre Stimme zu hören: Im Film ‘Die Tribute von Panem‘ sang sie das Lied ‘Just a Game‘, im Jahr 2012 nahm sie mit der Gruppe ‘Mumford & Sons‘ das Lied ‘Learn me right‘ auf – den Soundtrack des Films ‘Merida – Legende der Highlands‘. 2012 schaffte Birdy auch in Deutschland den Durchbruch: In der Casting-Show ‘The Voice of Germany‘ sang sie gemeinsam mit der Finalistin Isabell Schmidt den Song ‘People Help the People‘, der als Single produziert wurde und schnell Platz drei erreichte. 2013 war Birdy als Gast beim ‘Sanremo-Festival‘, dem bedeutendsten Musikfestival in Italien, zu hören. Für das Album ‘Fire Within‘ aus dem Herbst 2013 erhielt sie die Auszeichnung ‘ECHO 2014‘ in der Kategorie ‘Künstlerin international Rock/Pop‘ ein.

Ein weiteres Album folgte: ‘Beautiful Lies‘ im Jahr 2016. Die erste Singleauskopplung des von Jim Abbiss und Craig Silvey produzierten Albums erschien ab dem 25.03.2016 als Download.

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