Billy Idol – ein Rockmusiker mit Punkattitüde

Der britische Rockmusiker Billy Idol
Billy Idol: Ein erfolgreicher Rockstar © picture alliance / CITYPRESS 24, Terje Dokken/CITYPRESS24

Billy Idol und seine größten Erfolge

In England spielte Billy Idol für kurze Zeit in den Punk-Gruppen ‚The Bromley Contingent‘ und ‚Chelsea‘ Gitarre. Nachdem sich die Gruppen auflösten, gründete Idol die Formation ‚Generation X‘, in der er als Sänger auftrat. Die Band brachte drei Alben und sieben Singles heraus, die allesamt in den Charts landeten. 1981 brach die Punk-Gruppe auseinander und Idol ging nach Amerika womit der den Wendepunkt seiner Karriere einläutete.

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In New York brachte der Brite unter der Leitung des ‚Kiss‘-Managers Bill Aucoin die EP ‚Don't Stop‘ heraus, welche die Hits ‚Mony Mony‘, ‚Untouchables‘ und ‚Dancing with Myself‘ enthält. Es folgten die Alben ‚Billy Idol‘ im Jahr 1982, 1983 ‚Rebel Yell‘ und 1986 ‚Whiplash Smile‘. Sie erzielten weltweit Erfolge, wodurch Billy Idol zur stilgeprägten Ikone wurde, mit der sich eine ganze Generation identifizierte.

1990 verunglückte Billy Idol mit seiner ‚Harley Davidson‘, als er ein Stoppschild überfuhr und in einen Lkw fuhr. Er hatte schwerste Verletzungen mit mehreren Brüchen und entging knapp der Amputation seines rechten Beins. Vor dem Unfall stellte er das Album ‚Charmed Life‘ fertig. Kurz darauf verließ ihn sein Gitarrist Steve Stevens. Billys Karriere stoppte und es folgten Entgleisungen, Prügeleien, die vor Gericht landeten, sowie Drogenexzesse, nach denen er auf der Intensivstation landete.

Nach einer zwölfjährigen Pause feierte Billy Idol mit dem Album ‚Devils Playground‘ sein Comeback. Er gab bedeutende Konzerte und tourte durch ganz Europa. Zudem schrieb er mehrere Jahre an seiner Autobiografie.

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