Bill Ward: Letztes Black-Sabbath-Album war "Scheiße"

Bill Ward: Letztes Black-Sabbath-Album war "Scheiße"
Bill Ward ist gerade nicht besonders gut auf seine früheren Black-Sabbath-Kollegen zu sprechen © Mark Allan/Invision/AP

Das Comeback-Album "13" von Black Sabbath, auf dem sich die Metal-Pioniere fast in Originalbesetzung zurückgemeldet hatten, wurde 2013 durch die Bank gefeiert. Einer allerdings kann nur wenig damit anfangen: Der fehlende Teil der Originalbesetzung, Ex-Drummer Bill Ward (67). "Ich habe mir 20 Takte davon angehört, dann habe ich es ausgemacht und gesagt, 'Das ist ein Haufen Scheiße', und das ist die Wahrheit", sagte er dem "Eddie Trunk Podcast".

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Ex-Drummer immer noch sauer

Natürlich darf Ward nicht unbedingt als neutraler Kritiker gelten, schließlich konnte er sich mit dem Rest der Band nicht über die vertraglichen Bedingungen für eine Rückkehr einigen. Ganz aktuell liegt er deswegen mit Frontmann Ozzy Osbourne (66) im Clinch: Ozzy hatte verlauten lassen, Ward sei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mit an Bord. Der Schlagzeuger wiederum erklärt sich als uneingeschränkt trommeltauglich. Klar, dass sich das alles in seinem Verhältnis zu seiner alten Band niederschlägt.


Ward erklärt denn auch, dass er sich von Black Sabbath habe "loslösen" müssen: "Ich musste aufhören, sie zu lieben, denn das ist, als ob du einen Hund liebst, der dich beißt und dir die Eingeweide herausreißt. Und es ist schwer, einen Hund zu lieben, der das tut." Klingt nicht so, als könnte man mit einer baldigen Rückkehr des Schlagzeugers zu den Metal-Helden rechnen...



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