Bill Murray hasst das Nörgeln seiner Kollegen

Bill Murray hasst das Nörgeln seiner Kollegen
Bill Murray © Cover Media

Bill Murray (65) findet es schrecklich, wenn sich Prominente über das Leben im Rampenlicht beklagen.

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Ruhm gehört nun mal dazu

Der Schauspieler ('Lost in Translation') gehört bereits seit Jahrzehnten zu den ganz Großen in Hollywood. Dazu gehört natürlich auch, dass er stets überall erkannt wird, womit er aber kein Problem hat.

"Berühmt zu sein ist nichts, worüber man sich beschweren sollte. Ich hasse es, wenn Leute das machen", seufzte der Kultstar im Interview mit der britischen Zeitung 'Independent'. "Die einzig tolle Sache am Berühmtsein ist allerdings, dass man Aufmerksamkeit bekommt, wenn man mit seinen Kindern ins Krankenhaus geht. Das ist das absolut Beste daran. Der Rest interessiert mich nicht so sehr. Ich will vom Ruhm nicht gelähmt sein, weil man so viel Aufmerksamkeit erhält. Man geht auf eine Party, gestern Abend zum Beispiel, und es wird ein Fotoshooting daraus."

Bill Murray ist in vielerlei Hinsicht eine außergewöhnliche Erscheinung in der Glitzerwelt Hollywoods. Ein Unterschied zu seinen Kollegen ist etwa die Tatsache, dass er keinen Agenten hat - und kein Handy. Da wird es für Regisseure schon schwierig, ihn zu erreichen. Und dennoch: Der Filmstar ist stets mit neuen Projekten beschäftigt.

Im Moment ist er gleich in vier verschiedene Produktionen involviert, darunter auch in das Remake von 'Ghostbusters', das allerdings in der neuen Version mit einem rein weiblichen Cast auskommt.

Die viele Arbeit ist für Bill Murray nicht anstrengend, sondern hilft ihm. "Ich bin ein viel besserer Mensch, wenn ich an einem Film arbeite", gestand er. "Ich verpflichte mich dann mir selbst - nicht auf eine eitle, stolze Weise. Ich bin dann einfach ich selbst, weil ich das Gefühl habe, dass der Film eine klare Repräsentation meines Zustands ist - ganz egal, um welchen Zustand es sich handelt."

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