Beyoncé Knowles: Ich will nicht angeben

Beyoncé Knowles
Beyoncé Knowles © Cover Media

Beyoncé Knowles (32) möchte ihre wohltätigen Mühen anders angehen als Gwyneth Paltrow (41).

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So wie Gwyneth Paltrow

Die R'n'B-Schönheit ('Partition') ist gut mit der Oscarpreisträgerin ('Sieben') befreundet, aber in letzter Zeit soll es zu Verstimmungen zwischen den Damen gekommen sein. Die Wurzel des Problems sei ein Wohltätigkeitsverkauf, den Gwyneth auf ihrer Internetseite 'Goop' angeboten hat. Viele ihre Star-Freunde spendeten Dinge, aber die Nachricht von ihrer Trennung von Coldplay-Rocker Chris Martin (37, 'Magic') überschattete die Aktion.

"Vor einer Weile spendete Bey ein Paar leuchtend-bunter Stiletto-Boots, die der Designer Stuart Weitzman extra für sie gemacht hatte, für Gwyneths Charity-Verkauf auf 'Goop'. Aber nach der Trennung hielt sie es für das Beste, dass ihr Name nicht mit der Veranstaltung in Verbindung gebracht wurde", behauptete ein Insider gegenüber des britischen 'Heat'-Magazins. "Es wäre okay für sie gewesen, wenn sie ihre Sachen einfach anonym verkauft hätten. Sie muss mit ihren Charity-Sachen nicht hausieren gehen, damit es jeder mitkriegt, deswegen war sie genervt, als die E-Mail dazu rausging."

Sowohl Beyoncé als auch ihr Ehemann Jay-Z (44, 'Holy Grail') waren mit beiden - Gwyneth und Chris - eng befreundet, es könnte gut sein, dass sie nicht zwischen die Fronten geraten wollen. Von daher vermeidet man es derzeit auch, zusammen in der Öffentlichkeit aufzutreten. "Gwyn und Beyoncé haben nicht wahnsinnig viel miteinander gesprochen, seitdem sich Gwyn von Chris trennte, aber Bey hat sich gemeldet, um zu sehen, wie es ihr und den Kindern geht."

Diese News steht in Kontrast zu einer Meldung, die in der vergangenen Woche die Runde machte und nach der sich Gwyneth Hoffnungen auf einen gemeinsamen Urlaub mit Beyoncé mache, um dem Popstar dabei zu helfen, den Kopf frei zu kriegen. Beyoncé und Jay-Z sorgten vor Kurzem für Schlagzeilen, als ein Video durchsickerte, auf dem Beyoncés Schwester ihren Schwager in einem Aufzug attackiert. Die Gründe dafür sind noch immer unklar. Über den geplanten Mädels-Trip hieß es in der britischen Zeitung 'The Sun': "Gwyneth glaubt, dass das genau das Richtige für ihre Freundin ist, um ihre Energie zurückzubekommen."

Vielleicht könnten sich Beyoncé Knowles und Gwyneth Paltrow bei einem gemeinsamen Urlaub ja auch einmal über ihre unterschiedlichen Meinungen zum Thema Wohltätigkeitsarbeit austauschen.

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