'Berlin - Tag & Nacht'-Star Julia Jasmin Rühle über die Gründe für ihren Ausstieg

Julia Jasmin Rühle verabschiedet sich von BTN
Julia Jasmin Rühle verlässt BTN

Drei Jahre lang war Julia Jasmin Rühle Teil von BTN

Alle 'Berlin - Tag & Nacht'-Fans müssen jetzt stark sein, denn wieder hat die Reality-Soap einen Verlust zu verkraften. Julia Jasmin Rühle alias JJ verlässt die Serie. Das verriet die 27-Jährige jetzt im Interview mit 'Bild'.

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Drei Jahre lang spielte sie die sexy Nageldesignerin JJ, an Halloween 2014 fiel für die gebürtige Russin jetzt aber die letzte Klappe: "Es war schwierig für mich, immer diese naive Person zu spielen. Und das fünf Tage die Woche, jeden Tag." Überhaupt hat Julia Jasmin nicht viel mit JJ gemeinsam: "Ich bin im Privatleben eine sehr stolze Mama. Meine Tochter ist siebeneinhalb. Ich liebe meine Familie, bin seit sieben Jahren liiert. Privat bin ich ein sehr gestandener Mensch, ein Familienmensch mit festen Zielen! Völlig anders als JJ in BTN."

Doch nicht nur die Entwicklung ihrer Rolle war schuld daran, dass sie aus der Serie ausgestiegen ist, die Entscheidung fiel auch zugunsten ihrer Familie: "Es gab eine einschneidende private Situation: Ich brachte meine Tochter in die Schule. Sie war traurig, hatte Tränen in den Augen und sagte: 'Mama, ich möchte nicht, dass du im Fernsehen andere Männer küsst. Das tut mir weh!' Und es sei ihr peinlich und unangenehm. Das war einer der entscheidenden Punkte für mich, aufzuhören."

Dabei war es genau das, was Julia Jasmin anfangs so an ihrem Engagement bei 'Berlin - Tag & Nacht' gereizt hat: "Anfangs war ich euphorisch. Neue Welt, neuer Job. Mir hat es totalen Spaß gemacht, mein Zuhause mal hinter mir zu lassen; die Verantwortung, der Haushalt, eine tolle Ehefrau zu sein, eine tolle Mama", so die 27-Jährige. Ganz aufgeben möchte die Darstellerin die Schauspielerei allerdings nicht: "Ich lasse alles auf mich zukommen. Ich würde auch wieder eine Rolle annehmen. Ansonsten habe ich sehr viele Ideen, zu denen ich mich aber noch nicht äußern möchte." Na, dann lassen wir uns mal überraschen …

Bildquelle: Facebook

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