Benicio Del Toro kann die eigene Karriere nicht begreifen

Benicio Del Toro kann die eigene Karriere nicht begreifen
Benicio Del Toro © Cover Media

Benicio Del Toro (48) wundert sich immer wieder neu, wenn gute Filme nicht beim Publikum ankommen.

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Woher kommt sein Erfolg?

Der puerto-ricanische Superstar hat schon mehrfach die Kinokassen klingeln lassen: Zuletzt brillierte er an der Seite von Emily Blunt (32) und Josh Brolin (47) in 'Sicario', aber auch Filme wie 'Traffic - Die Macht des Kartells' (für den er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt) und '21 Gramm' oder 'Fear and Loathing in Las Vegas' zählen zu seinen Hits. Doch auch Flops gehen auf das Konto des Stars, unter anderem wurde das Filmdrama 'Eine neue Chance', in dem Benicio an der Seite von Halle Berry (49) zu sehen war, von den Kritikern verrissen.

"Wenn ich zurückblicke, kann ich [meinen Erfolg] kaum glauben. Es ist ein Mysterium für mich, wirklich", betonte Benicio im Gespräch mit dem 'Hollywood Reporter'. "Es ist ein ständiges Auf und Ab. Manche Projekte funktionieren, andere nicht. Manchmal sind sie gut, kriegen aber kein Publikum."

Zum Glück aber sind Flops für den Schauspieler eher selten. Allein 'Sicario' spülte nach einem Budget von knapp 28 Millionen Euro weltweit über 74,5 Millionen Euro in die Kassen. Sowohl Benicio Del Toro als auch Emily Blunt sowie Josh Brolin wurden für ihre Darstellungen hochgelobt. Für Benicio steht fest: Der Erfolg ist ein Gruppensieg.

"Ich sehe diesen Film immer als 400 Meter-Staffellauf: Emily und Josh starten und übergeben den Stab in der letzten Runde an mich. Und boom! Plötzlich habe ich mein Solo - aber alles basiert auf Teamwork."

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