Benedict Cumberbatch will um Erlaubnis gefragt werden

Benedict Cumberbatch
Benedict Cumberbatch © Cover Media

Benedict Cumberbatch (38) möchte seine Fans zu mehr Höflichkeit erziehen.

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Wenn es um ein Foto geht

Der Hollywood-Held ('Sherlock') konnte sich in den vergangenen Jahren eine ganze Legion an leidenschaftlichen Anhängern aufbauen. Zwar schmeichelt ihm die Aufmerksamkeit durchaus, aber der Star mag es nicht, wenn allzu sehr in seine Privatsphäre eingedrungen wird. "Leute, die [um ein Foto] bitten, sind nett. Aber wenn die Leute einfach so machen [macht jemanden nach, der heimlich seine Handykamera zückt], werde ich angriffslustig. Ich nehme sie ins Kreuzverhör", gab er im Interview mit der britischen Ausgabe der 'Elle' zu. "Sie behaupten dann, nicht zu wissen wovon ich rede und dass sie kein Foto von mir gemacht hätten. Wenn ich dann ihr Telefon sehen will, wollen sie es mir natürlich nicht zeigen und ich sage dann: 'Tja, dann mach verdammt noch Mal kein Foto von mir!'"

Häufig endet das Ganze dann nur leider in dem Dilemma, dass sich der wohlerzogene Londoner Sorgen macht, er könnte zu unfreundlich gewesen sein. Aber er findet einfach, dass er trotz seines Star-Status' nicht jederzeit für jeden zur Verfügung stehen muss.

Zu seiner Einstellung passt, dass Benedict versucht, sein Privatleben so gut es geht, aus den Medien herauszuhalten. Seit September wird gemunkelt, dass er mit der Theaterregisseurin Sophie Hunter zusammen ist, aber keiner der beiden hat das bislang kommentiert. Allerdings gab Benedict Cumberbatch während des Interviews zu, sehr wohl an seine Zukunft zu denken und verriet, dass er hoffe, in 30 Jahren mit einer eigenen Familie an sein aufregendes Leben als Filmstar zurückdenken zu können.

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