Benedict Cumberbatch: Oscar-Nominierung ist nicht zu toppen

Benedict Cumberbatch
Benedict Cumberbatch © Cover Media

Benedict Cumberbatch (38) glaubt nicht, dass seine Oscar-Nominierung noch zu toppen ist.

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Der größte Moment seines Lebens

Der Schauspieler ('Sherlock') ist in diesem Jahr im Rennen um den begehrten Academy Award als bester Hauptdarsteller, nachdem er sowohl Kritiker als auch Kinozuschauer mit seiner Darstellung des Mathematikers Alan Turing in 'The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben' begeistern konnte. Am 22. Februar werden die Goldmänner in Los Angeles vergeben und selbst wenn der Brite dann leer ausgehen sollte, ist er bereits mit der Nominierung mehr als zufrieden. "Ich bin zur Arbeit gefahren", erinnerte er sich in der Late-Night-Show von Jimmy Kimmel (47) an den Moment, als er von der Ehre erfuhr. "Ich hatte gerade das Weihnachtsspecial von 'Sherlock' abgedreht, das dieses Jahr an Weihnachten ausgestrahlt wird ... Ich rief meinen besten Freund Adam in London an und wollte eigentlich etwas ganz anderes wissen und er meinte: 'Oh mein Gott, warum zum Teufe rufst du mich denn jetzt an? In drei Minuten beginnt die Bekanntgabe!' Und ich fragte nur: 'Was?', woraufhin er sagte: 'Die Oscars, du Idiot!'. Und ich blieb einfach am Telefon mit ihm, er sah es sich live am Computer an und es gab da eine kleine Verzögerung, also rief mein Agent nur kurz vor meinen Eltern an und die hatten es auch gehört. Das war einfach ... Das war das wundervollste Gefühl der Welt. Ich glaube nicht, dass es noch besser geht als dieser Moment."

Benedicts Eltern Timothy Carlton und Wanda Ventham sind ebenfalls Schauspieler, waren vom Erfolg ihres Sohnes also natürlich hocherfreut. Den Moment, in dem er mit ihnen sprach, beschrieb er als "wundervoll". Generell ist er sehr dankbar, über Jahre hinweg ihre Unterstützung gehabt zu haben, um sich seinen Traum erfüllen zu können.

Sobald die Award-Saison dann vorbei ist, kann sich der Hollywood-Star aber nicht einfach ausruhen: Seine Frau Sophie Hunter (36), die er am Valentinstag heiratete, erwartet nämlich das erste Kind des Paares. Auf die Frage, ob das Baby seinen Nachnamen bekommen werde, antwortete Benedict Cumberbatch lachend: "Das arme Kind. Ich glaube, es muss. So ist ja die Tradition ..."

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