Ben Affleck leidet unter Schlaflosigkeit

Ben Affleck leidet unter Schlaflosigkeit
Ben Affleck © Cover Media

Ben Affleck (43) schläft angeblich nur noch ein paar Stunden pro Nacht.

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Schlimmer Trennungsschmerz

Der Schauspieler ('Argo') lebt seit Kurzem von seiner Frau Jennifer Garner (43, 'Dallas Buyers Club') getrennt. Die Gerüchte, der Frauenschwarm hätte die Finger nicht von Christine Ouzounian, dem ehemaligen Kindermädchen der Familie, lassen können, wollen nicht verstummen.

Zwar bemühen sich Ben und Jennifer für ihre drei Kinder um einen freundschaftlichen Umgang, aber Insidern zufolge hadert besonders Ben schwer mit der Situation.

"Ben macht sich für die Trennung verantwortlich und es geht ihm schlecht. Er hat zugenommen und scheint nachts nur ein paar Stunden zu schlafen", verriet ein Bekannter des Hollywood-Stars gegenüber dem britischen Magazin 'Grazia'. "Es war ihm immer so wichtig, seinen Kindern das Familienleben zu bieten, was er selbst nicht hatte und er scheint verzweifelt darüber zu sein, dass es nicht geklappt hat. Milde ausgedrückt wirken die Dinge zwischen ihm und Jen doch eher angespannt."

Seit sie im Juni ihre Trennung bekannt gaben, wurde das ehemalige Traumpaar der Filmfabrik aber immerhin schon einige Male zusammen gesehen und die ganze Familie bleibt auch gemeinsam in Atlanta, wo die Darstellerin für ihren neuen Streifen 'Miracles from Heaven' vor der Kamera steht.

Und wie läuft es seit der Trennung für Christine Ouzounian? Die soll auf ein Angebot hoffen, um sich als Reality-TV-Star zu etablieren.

"In L.A. heißt es, dass Christine auf der Suche nach einem Agenten ist und einen TV-Deal will, für etwas wie 'The Bachelorette' oder 'Dancing with the Stars'. Sie weiß, dass sie höchstwahrscheinlich nicht mehr babysitten kann - wer in L.A. würde sie jetzt schon engagieren und auf die Kinder aufpassen lassen? Also nutzt sie das Rampenlicht, um sich eine Karriere im Showgeschäft aufzubauen", meinte ein Alleswisser gegenüber 'Page Six'.

Ben Affleck und Jennifer Garner hingegen würden aktuell wahrscheinlich lieber auf den Medienrummel verzichten.

Cover Media

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