Ben Affleck ist jetzt mittendrin

Ben Affleck ist jetzt mittendrin
Ben Affleck © Cover Media

Ben Affleck (43) möchte sich eine Enttäuschung ersparen, 'Batman v Superman: Dawn of Justice' sollte also ein Erfolg werden.

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Hype um 'Batman v Superman'

Die Nachricht, dass der Amerikaner in die Rolle des Superhelden Batman schlüpfen wird, kam bei den Fans der Fledermaus nicht wirklich gut an: Viele trauen dem Ex von Jennifer Garner (43) den düsteren Part nicht zu - vor allem, nachdem Christian Bale (41) in der 'Dark Knight'-Trilogie vorgelegt hatte.

2016 ist es nun soweit: 'Batman v Superman: Dawn of Justice' kommt ins Kino. Neben Ben als Batman ist Henry Cavill (32) als Superman zu sehen, er flog auch schon in 'Man of Steel' als Superheld durch die Lüfte und konnte die Fans mit seiner Performance begeistern.

Ben Affleck steht das noch bevor. "Ich glaube, da lastet eine Tonne Druck drauf", seufzte der Star im Interview mit 'Variety'. "Ich meine, ich würde euch belügen, wenn ich behaupten würde, dass es anders wäre. Wenn der Film nicht gut läuft, wäre das extrem enttäuschend."

Das ist durchaus vorsichtig ausgedrückt, immerhin plant Warner Bros. noch zwei weitere Fortsetzungen. Ganz offiziell ist Ben vom Erfolg seiner Saga überzeugt. "Ihr werdet es nächstes Jahr sehen", prophezeite er. "Es wird riesig."

Vor allem die Zusammenarbeit mit Kevin Tsujihara, dem CEO von Warner Bros., gefiel dem zweifachen Oscarpreisträger. "Ich war total beeindruckt von der Tatsache, dass er wirklich interessiert war", enthüllte Ben Affleck. "Es war nicht wie bei manchen anderen, es wurde nicht einfach gesagt: 'Wir brauchen ein Franchise mit dem Namen Superman und Batman darin, egal, was dabei rauskommt.' Kevin wollte einen guten Film machen."

Cover Media

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