Ben Affleck: Der Moment der Wahrheit

Ben Affleck
Ben Affleck © Cover Media

Ben Affleck (42) plauderte über seinen neuen Film 'Gone Girl - Das perfekte Opfer'.

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In der Ehe

Seit dem 2. Oktober, ist der Hollywoodstar ('Argo') in dem mit Spannung erwarteten Film 'Gone Girl - Das perfekte Opfer' zu sehen - eine Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers. In dem Streifen heiratet Affleck seine Kollegin Rosamund Pike (35, 'Zorn der Titanen') und beide Charaktere sind äußerst komplex. Ben, der in Realität mit Jennifer Garner (42, 'Dallas Buyers Club') verheiratet ist, genoss die Erforschung der Beziehung zwischen Ehemännern und -frauen im Zuge des Films. "Schlussendlich geht es in dem Buch um die Ehe, also handelt der Film auch von der Ehe, obwohl es Davids Fincher Darstellung ist. In Beziehungen tragen wir zunächst eine Art von Maske, damit wir für die andere Person attraktiv sind. Und dann kommt der Moment, an dem sich die Maske löst. Man schließt die Tür und man findet heraus, wer man selbst wirklich ist und wer der andere wirklich ist", erklärte Affleck im Interview mit dem britischen 'Grazia'-Magazin.

In 'Gone Girl - Das perfekte Opfer' schlüpft der Amerikaner in die Rolle des Nick Dunne, dessen Frau an ihrem fünften Hochzeitstag verschwindet. Daraufhin wird er von der Polizei und den Medien verdächtigt. Die Herausforderung, die Zuschauer im Zuge des Dramas eine andere Einstellung gegenüber seiner Figur annehmen zu lassen, fand der Star besonders spannend: "Ich wusste, dass es besonders hart sein würde, diese Rolle zu spielen. Die Meinung des Publikums sollte behutsam geändert werden. Es steckte die Idee dahinter, dass man im Laufe der Geschichte seine Meinung über diesen Typen ändert", berichtete Ben Affleck von seinem neuen Film.

Cover Media

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