Ben Affleck: Der Druck bei "Batman v Superman" ist riesig

Ben Affleck: Der Druck bei "Batman v Superman" ist riesig
Ben Affleck glaubt an den Erfolg von "Batman v Superman" © Paul A. Hebert/Invision/AP

Der Film "Batman v Superman" wirft seine Schatten weit voraus. Im Frühjahr 2016 soll das Superheldenabenteuer in die Kinos kommen - die Erwartungen des Filmstudios Warner Bros. sind immens hoch. Nun hat Ben Affleck, der in dem Blockbuster Batman verkörpern wird, sich im Branchenmagazin "Variety" dazu geäußert, welch großer Druck durch diese Rolle auf ihn laste.

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Warner Bros. unter Zugzwang

"Ich denke, da lastet tonnenschwerer Druck drauf", so Affleck über den Film im Allgemeinen. "Würde ich sagen, dass es nicht so ist, dann wäre das Müll." Und dann fügte er noch an, dass es sehr enttäuschend wäre, sollte der Film nicht gut ankommen. Immerhin ist Affleck davon überzeugt, dass "Batman v Superman" dazu beitragen werde, Warner Bros. 2016 wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen. Das Filmstudio musste in diesem Jahr nämlich einige bittere Kassen-Flops wie "Pan", "Codename U.N.C.L.E." oder "Jupiter Ascending" einstecken.

Warner Bros. hofft mithilfe von Affleck ein DC-Comics-Imperium aufbauen zu können, das an den Kinokassen genauso erfolgreich ist wie die Filme von Konkurrent Paramount mit ihren Marvel-Comics-Adaptionen ("X-Men", "Avengers").

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