Beatrix und Mabel danken für Mitgefühl

Große Sorge um Prinz Friso

Nach dem schweren Lawinenunglück von Prinz Friso haben sich Königin Beatrix und Frisos Frau Mabel nun zum ersten Mal bei den Menschen bedankt. Auf der Homepage des Palastes veröffentlichten sie einen Brief. "Aus den ganzen Niederlanden und auch von außerhalb haben uns nach dem Unglück von Prinz Friso Zeichen der Anteilnahme und Betroffenheit erreicht", heißt es darin.

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Und weiter: "Es hat unsere Familie sehr gerührt, dass so viele mit ihrem Herzen bei Friso sind und unsere Sorgen mit uns teilen. Alle teilnehmenden Worte, hoffnungsvollen Wünsche, rührenden Berichte, Gebete und Blumen sind uns eine Stütze und machen uns Mut in dieser schweren Zeit voll Unsicherheit. Ihre Anteilnahme bedeutet uns sehr viel."

Der zweitälteste Sohn der niederländischen Königin war am 17. Februar im österreichischen Lech nach einem Lawinenabgang lebendig begraben worden. 20 Minuten lang lag er unter der Schneedecke, bevor er gefunden wurde, musste danach 50 Minuten lang reanimiert werden. Durch den Sauerstoffmangel hat der 43-Jährige schwere Hirnschäden erlitten. Seit seiner Bergung liegt er im künstlichen Koma. Inzwischen wird er in einer Londoner Klinik betreut.

Bildmaterial: Reuters

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