"Bauer sucht Frau": "Hüpfball-Massagen" und andere Aphrodisiaka

"Bauer sucht Frau": "Hüpfball-Massagen" und andere Aphrodisiaka
Gregor weiß, was Frauen lieben: Sekt, Croissants - und Hüpfbälle © RTL

Wie gewinnt ein Bauer von Welt das Herz einer jungen - oder auch älteren - Dame? Eine Frage, die sicherlich mehr Antworten kennt, als RTLs "Bauer sucht Frau" Kandidaten hat. Aber das, was die fünf Landwirte am Montagabend so auf den Bildschirm gebracht haben, zeigte schon einmal eine schöne Vorauswahl. Allerdings schienen nicht alle Strategien gleichermaßen erfolgversprechend.

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Bauern nehmen Tuchfühlung auf

Auf einem guten Weg befand sich augenscheinlich immerhin der von Inka Bause vollmundig als "hessischer Cowboy" angekündigte Gregor (66): Er weckte seine Beate (60) mit Sekt und Croissants - und zwar eher im denn am Bett. Beim Besuch bei Gregors Lieblingshengst "Rocky Spitzarsch" gönnte der Frauenkenner Beate eine Massage auf einem im Gatter liegenden Hüpfball, bei der nicht nur die Hände zum Einsatz kamen. Keine schlechte Idee, offenbar: "Als mich der Gregor so geküsst und beknabbert hat, da gab es Momente, wo man die Pferde vergisst", bekannte Beate. Na dann.

 

Bier für den Bullen, Äpfel auf die Nudeln

 

Gut im Rennen dürfte auch Jung- und Teilzeitbauer Nils liegen, der Sandrina (22) Stullen schmierte und auf eine andere Massageform setzte: Zusammen rieben die beiden die Hochlandrinder mit Bier ein. Gut für die Fleischqualität - und offenbar auch für die Chemie zwischen den beiden Protagonisten. Oberbayer Simon ergatterte derweil beim gemeinsamen Bogenschießen von seiner Bäuerin in spe, der Mecklenburgerin Michi (35), wenigstens ein Küsschen auf die Wange. Ob allerdings auch Michi "a bisserl verliebt" ist... die Zuschauer dürfen noch zweifeln.

Und während Ostwestfale Norbert (50) wenigstens noch mit "geschmackvollen" Fototapeten punkten konnte, sieht es für den ur-urigen Schweizer Ulrich (65) vielleicht schon düster aus: Die Anfahrt auf dem Traktor-Anhänger nahm Elke noch mit freundlichem Humor. Ihre Unterkunft im von Mäusen mitbewohnten Dachzimmerchen konnte die 68-Jährige offensichtlich nur noch schwer akzeptieren. Und das liebevoll gekochte Abendessen riss es dann auch nicht mehr raus. "Nein, Nudeln mit Äpfeln, das kannte ich noch nicht", gab die Rentnerin zu. Nach großem Appetit auf einen Nachschlag klang das nicht.

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