Barbara Schöneberger nutzt Promi-Status nicht aus

Barbara Schöneberger
Barbara Schöneberger © Cover Media

Barbara Schöneberger (40) zahlt bereitwillig die Strafe für Verkehrssünden.

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Das hilft sowieso nicht

Auch Promis kommen manchmal mit dem Gesetz in Konflikt und die Moderatorin ('Unser Song für Österreich') räumte ebenfalls ein, dass sie ein paar Punkte auf ihrem Konto in Flensburg hat. Die Strafzettel haben ihr vorrangig das Telefonieren am Steuer eingebracht. In solchen Situation versucht sich die Münchnerin auch nicht, mit ihrem Star-Status zu retten: "Ich denke mir immer, es war ja wirklich falsch was ich gemacht habe, ich weiß das auch und will die dann nicht dahin zwingen, dass sie einen Entscheidung treffen, die gegen ihre Regeln ist", sagte sie im Interview mit 'tikonline.de'. "Ist mir auch Wurst. Dann zahlt man eben zehn Euro."

Als zweifache Mutter weiß die Entertainerin natürlich, welche Vorschriften - wie das Benutzen von Kindersitzen - sie beim Autofahren mit ihren Kleinen einhalten muss. Im Vergleich zu ihrer eigenen Kindheit habe sich dabei viel verändert: "Wir lagen früher auf der Rückbank mit einer Tüte Chips und die Eltern haben zwei Packungen Gitanes filterlos nach hinten durchgeraucht. Und so ist man irgendwie … mit der ganzen Familie zu sechst nach Italien gefahren … Es war natürlich gefährlicher und es ist ja auch mehr passiert, aber heute wird natürlich sehr viel mehr getan und davon profitieren wir Eltern natürlich alle", erinnerte sie sich.

Nicht nur der Aufwand beim Autofahren mit Kindern habe sich im Vergleich zu Schönebergers Jungend verändert. Auch werden die Kinder laut der blonden Powerfrau heutzutage viel zu sehr von ihren Müttern verhätschelt und behütet. "Wer in einer deutschen Großstadt schon mal am Sandkasten saß und gesehen hat, mit wie viel Sagrotanspray man da zu Werke ist. Hier wird gesprüht und da. Und jetzt noch mal Hände abputzen und noch mal die Nase putzen…", berichtete Babs im RTL-Interview von ihrer Spielplatzerfahrung.

Eine Weile wird Barbara Schöneberger die nervigen Spielplatzmütter sowie den Aufwand mit den Auto-Kindersitzen ertragen müssen, bis ihr Sohn, der 2010 geboren ist und ihre Tochter, die 2013 das Licht der Welt erblickte, aus dem Alter herausgewachsen sind.

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