Barbara Schöneberger in Hosen? So war ihr Echo-Look

Barbara Schöneberger in Hosen? So war ihr Echo-Look
Hosen sind das neue Kleid: Moderatorin Barbara Schöneberger bei der Echo-Gala am Donnerstag © ddp images

Sie ist für ihre Klasse bekannt, die trotz Luxus nicht pompös wirkt und ihre üppige Weiblichkeit gekonnt unterstreicht: Die Moderatorin Barbara Schöneberger trägt auf der Bühne selten etwas anderes, als elegante Roben. Aber als Gastgeberin des Echo am gestrigen Donnerstagabend hatte sie buchstäblich die Hosen an: Offene Lack-Heels und geschlossenes Leder-Top, dazwischen eine hautenge High-Waist-Hose - und alles in Schwarz, aber nicht Ton in Ton. Doch das war nicht der Stylist: "Ich suche mir alles selbst aus und wenn es dann nicht gut aussieht, bin ich auch komplett selbst verantwortlich", sagte sie vor der Show im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Nicht die typische Robe

"Die Garderobe ist nicht die Bühne"

Der Look lässt aber die Stilsicherheit vermissen, für die man die selbstbewusste Schöneberger ansonsten kennt. An der Planung lag es nicht: "Nachdem das bei mir immer ein bisschen schwierig ist, habe ich mir vor einem Monat schon mal überlegt, was ich anziehen könnte." Konkret entscheide sie sich aber erst in den Proben vor der Show, denn "was in der Garderobe gut aussieht, kann trotzdem auf der Bühne nicht gut aussehen."


Von plötzlichen Rundungen und dem Kampf mit den Scheinwerfern

Klingt nach professioneller Style-Routine, mit der nötigen Portion Pragmatismus. Sie sei schließlich keine "Kleiderstange" und habe "mit dem Licht von oben und allen Seiten zu kämpfen". Und dann, so die 41-Jährige weiter, "entstehen plötzlich Rundungen, wo eigentlich gar keine sind."


"Ein Stylist? Absurde Vorstellung."

Aber ein Stylist kommt für die einstige Moderatorin der Talk-Show "Blondes Gift" nicht in Frage: "Die Vorstellung, dass nach 15 Jahren harter Arbeit jemand kommt und mir etwas anzieht wie einer kleinen Puppe, und ich mich dann vielleicht wehre und schreie und er trotzdem sagt, 'doch, Barbara, du ziehst jetzt das rote Lederkleid an', ist für mich eine absurde Vorstellung."

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