Barack Obama: Das ist sein neuer Wohnsitz in Washington

Backstein statt Weißes Haus: Das ist die neue Bleibe der Obamas
So sieht es aus, das neue Haus der Obamas © imago/ZUMA Press, SpotOn

Die Kisten sind gepackt

Das Weiße Haus besenrein an die Trumps übergeben und ab ins neue Heim: Der ehemalige US-Präsident Barack Obama (55, "Ein amerikanischer Traum") und seine Familie müssen nach acht Jahren aus dem offiziellen Wohnsitz des mächtigsten Mannes der Welt ziehen. Einen allzu radikalen Tapetenwechsel müssen sie aber nicht verkraften: Ebenfalls in der US-Hauptstadt Washington D.C. und nur drei Kilometer vom Weißen Haus entfernt, bewohnen die Obamas nun ein rund 760 Quadratmeter großes, von außen eher unscheinbares Backsteinhaus.

Doch auch wenn es auf den ersten Blick nach nicht viel aussieht, im Inneren des rund fünf Millionen teuren Anwesens sind neun Schlafzimmer und ebenso viele Bäder vorhanden - lange Wartezeiten vor der Badezimmertür am Morgen drohen der vierköpfigen Familie also nicht. Im Vergleich zu den imposanten 5.110 Quadratmetern Wohnfläche des Weißen Hauses werden sich Barack, Michelle (53) sowie die beiden Töchter Malia (18) und Sasha (15) aber etwas öfter im Flur begegnen.

Sehr lange werden die Obamas dort aber anscheinend nicht wohnen. Laut der Seite "Independent" wolle der ehemalige Präsident noch zwei Jahre in Washington D.C. bleiben, bis seine Tochter Sasha dort ihre Schulausbildung abschließen kann. Daher steht auch noch gar nicht fest, ob die Obamas das Haus überhaupt kaufen, oder dort nur zur Miete wohnen werden. So oder so bleibt es (anders als das Repräsentantenhaus) fest in demokratischer Hand: aktueller Besitzer ist nämlich ein Mann namens Joe Lockhart, seines Zeichens ehemaliger Pressesprecher von Ex-Präsident Bill Clinton.

Brisanz verspricht ein Blick auf die Nachbarn der Obamas. Denn neben Amazon-Gründer Jeff Bezos (53) bewohnt ausgerechnet auch noch Ivanka Trump (35) ein Haus in der noblen und hochgesicherten Kalorama-Siedlung. Ob aber die Tochter des 45. US-Präsidenten Donald Trump (70) hin und wieder zum Kaffee bei den Obamas vorbeischauen wird, gilt wohl als eher unwahrscheinlich.

spot on news

— ANZEIGE —