B.B. King ist gestorben

B.B. King ist gestorben
B.B. King © Cover Media

B.B. King ist tot. Die Musiklegende ist in Las Vegas im Alter von 89 Jahren verstorben. Dies bestätigte sein Anwalt Brent Bryson gegenüber 'The Associated Press'. Er sei friedlich eingeschlafen, nachdem er sich schon seit längerer Zeit in häuslicher Hospizpflege befunden habe.

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Tod einer Legende

B.B. King hatte seinen Durchbruch in den 50er-Jahren mit dem Album 'Singin' The Blues'. 1971 wurde er erstmals mit dem Grammy ausgezeichnet, im Laufe seiner Karriere folgten 14 weitere, der letzte wurde ihm 2009 überreicht. Schon 1987 erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk, 1998 wurde er außerdem in die Grammy Hall of Fame aufgenommen, zudem war er auch in der Blues Foundation Hall of Fame und in der Rock and Roll Hall of Fame.

Gesundheitlich ging es mit B.B. King, der an Diabetes litt, in den letzten Jahren immer weiter bergab.

Zweimal war der Blues-Star verheiratet, insgesamt hatte er 15 leibliche und adoptierte Kinder.

B.B. King arbeitete mit sämtlichen Größen der Musikbranche, von Eric Clapton bis hin zu U2. Auf Twitter drückten Stars und Weggefährten bereits ihre Trauer aus. Lenny Kravitz (50, 'It Ain't Over 'Til It's Over') schrieb beispielsweise: "BB, jeder könnte tausend Noten spielen und nicht das sagen, was du mit einer gesagt hast." Ringo Starr (74, 'Hey Jude') postete: "Gott schütze B.B. King. Friede und Liebe an seine Familie."

Zu den bekanntesten Songs von B.B. King gehörten Lieder wie 'Let The Good Times Roll' und 'Rock Me Baby'.

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