Axel Weber: Ein Professor in der Bankenwelt

Der Bankier Axel Weber
Die Biografie von Axel Weber © dpa, A3471 Boris Roessler

Eine steile Karriere

Der deutsche Professor, Ökonom und Bankier Axel Alfred Weber kam am 8. März 1957 in Kusel zur Welt.

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Weber studierte Wirtschaftswissenschaft und Verwaltungswissenschaften an der ‚Universität Konstanz‘ und legte damit den Grundstein für seine spätere Karriere als Präsident der Deutschen Bundesbank. Im Jahre 1982 schloss er sein Studium mit dem Diplom in Volkswirtschaftslehre erfolgreich ab. Zunächst arbeitet Weber als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ‚Universität Siegen‘ – bis zu seiner Promotion im Jahre 1987.

Im folgenden Jahr unternahm Weber diverse wissenschaftliche Exkursionen, unter anderem zum ‚Queen Mary College‘ und zum ‚Center for Economic Research‘ der ‚Katholieke Universiteit Brabant‘ in Tilburg. 1989 kehrte der Wirtschaftswissenschaftler nach Siegen zurück und nahm hier eine Stelle als wissenschaftlicher Assistent an. Axel Weber habilitierte an der ‚Universität Siegen‘ und erhielt daraufhin im Jahre 1994 erstmalig einen Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie an der ‚Universität Bonn‘. Vier Jahre später wechselte Weber nach Frankfurt am Main und lehrte fortan an der ‚Johann Wolfgang Goethe-Universität‘, bevor er im Jahre 2001 auch einen Lehrstuhl für das Fach ‚Internationale Ökonomie‘ an der ‚Universität zu Köln‘ übernahm.

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