Axel Milberg bleibt Borowski

Axel Milberg
Axel Milberg © Cover Media

Axel Milberg (58) kann seine Ermittlungskünste auch weiterhin unter Beweis stellen.

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'Tatort'-Verträge verlängert

Erst gestern Abend [25. Januar] flimmerte der erfolgreiche Schauspieler als Kommissar Klaus Borowski in 'Borowski und der Himmel über Kiel' über die TV-Bildschirme; gemeinsam mit seiner Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli) ermittelte er im Todesfall eines Drogenabhängigen.

Auf Nachfrage von 'Bild.de' konnte der Publikumsliebling seinen Fans heute eine gute Nachricht überbringen: Seine 'Tatort'-Karriere, die 2003 begann, geht in die Verlängerung! "Die Verträge für 2015, 2016 und 2017 sind unter Dach und Fach", freute sich der Star.

Und es kommt noch besser: Für zwei seiner Fälle konnte Starautor Henning Mankell (66, 'Die weiße Löwin') gewonnen werden. "Einer spielt im Umfeld der 'Kieler Woche'", machte Milberg schon einmal Lust auf die neuen Geschichten.

Mankell hat bereits die Bücher für 'Borowski und der vierte Mann' (2009) und 'Borowski und der coole Hund (2010) geschrieben.

Die aktuelle 'Tatort'-Folge lockte gestern satte 10,67 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm. Im Mittelpunkt des Geschehens stand die Modedroge Crystal Meth und die verheerenden Auswirkungen, die sie auf Süchtige hat. Axel Milberg hat sich im Vorfeld genau über die Droge informiert, um seinen Kommissar überzeugend durch den Fall zu leiten. Im Gespräch mit der 'B.Z.' erzählte er: "Ich habe es mir exotischer und dämonischer vorgestellt. Ich dachte, wenn man Crystal Meth nimmt, wird man sofort zum Alien. Erst nach längerer Zeit verändert sich auch das Äußere."

Der Star ist Vater von vier Söhnen und kennt die Sorgen, die sich Eltern machen, wenn es um Drogen geht. Bei seinen Jungs ist außer einem "gescheiten Rausch" zwar nie etwas Schlimmeres vorgefallen, doch der fürsorgliche Vater hat ein Bild davon im Kopf, wie er auf die Drogensucht eines seiner Kinder reagieren würde: "Wahrscheinlich würde ich mein Kind schnappen, in die Einsamkeit Irlands fahren und zum kalten Entzug zwingen", sinnierte Axel Milberg.

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