Avril Lavigne erzählt unter Tränen von ihrer Lyme-Borreliose-Erkrankung

Avril Lavigne spricht über Borreliose-Erkrankung: Tränenausbruch vor laufender Kamera
Avril Lavigne: "Ich habe im TV geheult. So peinlich"

Avril Lavigne: Tränen-Auftritt ist ihr peinlich

Fast ein Jahr ist es nun her, dass Avril Lavigne die erschreckende Diagnose bekam, dass sie an Lyme-Borreliose erkrankt ist. Jetzt hat die Sängerin zum ersten Mal vor laufender Kamera über die schlimmen Folgen dieser Krankheit gesprochen und ist dabei immer wieder in Tränen ausgebrochen.

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"Es war die schlimmste Zeit meines Lebens", erzählte die 30-Jährige in der US-Show 'Good Morning America'. Fünf Monate lang war die Sängerin durch die Krankheit ans Bett gefesselt. Selbst Spezialisten und die besten Ärzte konnten ihr nicht weiterhelfen. Sie hätte chronisches Müdigkeits-Syndrom oder Depressionen, hieß es bloß. "Niemand wusste, was mit mir nicht stimmt." Unzählige Falsch-Diagnosen und acht Monate später machte sie sich schließlich selbst auf die Suche nach einem Borreliose-Spezialisten.

"Mir wurde ein zweites Leben geschenkt", so die Kanadierin, die inzwischen die Hälfte ihrer Behandlung abgeschlossen hat. "Ich mache große Fortschritte. Ich bin einfach dankbar, dass ich zu 100 Prozent genesen werde." Vor allem die Video-Botschaften ihrer Fans hätten ihr durch diese schwere Zeit geholfen.

Der tränenreiche TV-Auftritt bei 'Good Morning America' kommentierte Avril Lavigne bei Instagram im Nachhinein so: "Ich habe im Fernsehen geheult. So peinlich. Ich danke Gott, dass ich mich erhole und mein Leben weiterführen und anderen Menschen helfen kann."

Jetzt freue sie sich auf "das Leben danach". Und das hält auch schon Einiges für sie bereit. Am 25. Juli 2015 wird sie bei der Eröffnungszeremonie der Special Olympics World Games in Los Angeles auftreten.

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