"Avatar": James Cameron muss jetzt schon kürzen

"Avatar": James Cameron muss jetzt schon kürzen
Der Film "Avatar" mit Zoe Saldana und Sam Worthington hat Rekorde gebrochen © Twentieth Century Fox

Noch gut zweieinhalb Jahre müssen sich die Fans gedulden - erst dann wird der größte Kinohit aller Zeiten, "Avatar", eine Fortsetzung erhalten. Dass es so lange dauert, daran ist auch Regisseur James Cameron (60) schuld. Allerdings auf recht ungewöhnliche Art und Weise: Er ist offenbar einfach viel zu kreativ.

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Vier Skripte für drei Filme

Wie "Avatar"-Filmkomponist James Horner (61, "Braveheart") jetzt in einem Video-Interview mit der Webseite "HeyUGuys" verraten hat, haben Cameron und sein Team bereits vier Skripte für "Avatar"-Sequels fertiggestellt. Geplant sind aber nur drei weitere Filme. Nun ist der Star-Regisseur offenbar voll und ganz mit dem Kürzen beschäftigt. "Das ist, wo seine Energie gerade hinfließt, glaube ich: Es bei drei Sequels zu belassen", sagte Horner.


Neuauflage mit Worthington und Saldana

Bereits Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass Cameron an drei "Avatar"-Drehbüchern gleichzeitig arbeitet. Bis Ende Januar wollte der Kanadier die Skripte fertig haben - nun sind es sogar vier geworden. Die Hauptrollen in den geplanten Sequels sollen in jedem Falle wieder die Stars Sam Worthington (38) und Zoe Saldana (36) übernehmen.


"Avatar - Aufbruch nach Pandora", der erste Streifen der werdenden Filmreihe, hatte an den Kinokassen Standards gesetzt. Alles in allem spielten die blauen Figuren weltweit fast 2,8 Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 2,4 Milliarden Euro) ein. Damit setzte sich der Streifen an die Spitze der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten - bis dahin hatte das Drama "Titanic", ebenfalls von Cameron, Platz eins inne.

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