Aufregung um Michael Jackson: Hinterbliebene weisen Kinderpornografie-Vorwürfe zurück

"Alles falsch!": Jackson-Hinterbliebene wehren sich gegen Vorwürfe
Michael Jackson im Jahr 2002 © Joe Seer / Shutterstock.com

Am Samstag jährt sich der Todestag von Michael Jackson (1958-2009) zum siebten Mal, doch statt Trauer herrscht derzeit Aufregung um den verstorbenen Star. Am Dienstag behauptete das Klatschportal "Radar Online", man habe auf der berühmten Neverland Ranch des King of Pop vor einigen Jahren belastendes Material gefunden. Die Dokumente, die angeblich aus einer Untersuchung durch das County Sherriff's Office in Santa Barbara aus dem Jahr 2005 stammen, würden den Vorwurf der Kinderpornografie bekräftigen, wegen dem er damals vor Gericht gestanden hatte.

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Wegen angeblicher Nacktbilder

Jetzt gibt es Reaktionen aus dem Umfeld Jacksons. In einem Statement wurde der Vorwurf zurückgewiesen: "Alles in diesen Berichten [...] ist falsch und wurde ohne Zweifel genau zum Todestag von Michael veröffentlicht", zitiert die "Los Angeles Times" eine Stellungnahme. Alle, die den Musiker weiterhin "schamlos durch das schmierige Clickbaiting im Internet ausnutzen" würden, ignorierten, dass er 2005 von einer Jury in jedem der 14 Anklagepunkte, die gegen ihn vorgebracht wurden, freigesprochen wurde.

Auch Michael Jacksons Tochter Paris fand auf Twitter klare Worte zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater. "Leider verkaufen sich negative Schlagzeilen immer. Ich bitte euch alle dringend den Müll und die Parasiten, die Karriere machen wollen, indem sie meinen Vater verleumden, zu ignorieren", schrieb die 18-Jährige am Mittwoch. Ihr "geliebter Vater war und wird für immer unschuldig sein".

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