Ashley Judd geht gegen Internet-Trolle vor

Ashley Judd geht gegen Internet-Trolle vor
Ashley Judd geht nun gegen Twitter-Trolle vor © John Shearer/Invision/AP

Ashley Judd (46) ist ein riesiger Basketball-Fan. Eine Leidenschaft, die sie gerne auch auf Twitter teilt - zum Beispiel in zahlreichen Tweets über ein alljährliches Basketball-Turnier der NCAA, das besser unter dem Namen "March Madness" bekannt ist. Mit einigen der Reaktionen hat sie aber sicherlich nicht gerechnet. "Wenn ich eine beherzte Meinung während der #MarchMadness ausdrücke, dann werde ich als Hure und F*tze beleidigt und mir wird sexuelle Gewalt angedroht. Nicht okay", postete Judd.

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Schauspielerin greift durch

Die "Divergent"-Schauspielerin retweetete zudem ein Beispiel, in dem sie von einem Nutzer unter anderem als Schlampe bezeichnet wurde. Jetzt geht Judd allerdings dagegen vor. "Jeder muss persönliche Verantwortung für das Übernehmen, was er schreibt", erklärte sie in der amerikanischen "Today"-Show. "Die Menge an geschlechtsspezifischer Gewalt, die ich erfahren musste, ist absolut außergewöhnlich." Einen Großteil ihres Tages wolle sie damit verbringen, Anzeigen wegen der Gewalt zu erstatten, die ihr in den sozialen Netzwerken angedroht worden war.

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